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Wer kennt ihn nicht, den Multitransformationsdeformator, der vor 125 Jahren die Technikgeschichte entscheidend weiter gebracht hat – ist doch nur der MTF in der Lage, die verpuffende Energie unterschiedlichster Maschinen abzufedern und sie dann in dematerialisierter Form einzuspeisen in ein Ableitungssystem zur Funktionalisierung des Produktionskreislaufs.
Bis heute wären ohne die Erfindung des visionären Ingenieurs Konrad Zerbel weder Kaffeemaschine noch Auto-Waschstrasse oder Laubsauger denkbar. Und die Zerbel-Werke in Sprockhövel haben den Übergang ins Zeitalter der Mikroelektronik geschafft: Der „digitale MTF“ markiert eine wichtige Schnittstelle zwischen Hardware und Software, Biofunktionalistik und Nanonsensischer Kybernetik.
Autor/in:
Thomas Pfaff
Redaktion:
Ronlad Feisel
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