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Hans Herbert von Arnim, 1939 in Darmstadt geboren, darf für sich in Anspruch nehmen, den Regierenden immer wieder auf die Nerven zu fallen. Der prominente Rechtswissenschaftler, der zehn Jahre für den Bund der Steuerzahler tätig war, hat sich intensiv mit den Nebeneinkünften von Politikern befasst, den Parteien zu große Distanz zum Volk vorgeworfen und insbesondere bei den EU-Funktionären undemokratisches Verhalten festgestellt. Eine seiner Thesen, die sich in seinen Werken wie ein Evangelium durchzieht: „Das Grundübel unserer Demokratie liegt darin, dass sie keine ist. Das Volk, der nominelle Herr und Souverän, hat in Wahrheit nichts zu sagen." Folglich fordert Hans Herbert von Arnim, der Mitte November seinen 70. Geburtstag begeht, Volksentscheide als Element im Grundgesetz.
Autor/in:
Marianne Bäumler
Redaktion:
Mark vom Hofe
Erlebte Geschichten: Hans Herbert von Arnim






