03 Galileo und Cassini an Jupiter und Saturn

Bild: Collage mit Raumfahrtmotiven, links der Astronaut Ed White beim Außeneinsatz; Rechte: NASA/ESA/HST/EUMETSAT

Dossier Raumfahrt


Galileo und Cassini an Jupiter und Saturn


Raumsonde "Cassini"; Rechte: dpa

Nach den Schnappschüssen im Vorbeiflug wollten die Astronomen ein detailliertes Bild der großen Planeten Jupiter und Saturn bekommen. Von 1995 bis 2003 kreiste die amerikanisch-deutsche Raumsonde Galileo wie ein künstlicher Mond um den Jupiter und erkundete den Riesenplaneten und seine spektakulären Monde, die zum Teil größer als die Planeten Pluto und Merkur sind. Der letzte Dinosaurier unter den Raumsonden ist Cassini, die seit Juli 2004 als künstlicher Mond um den Saturn kreist. Die riesige und Milliarden Dollar teure NASA/ESA-Sonde soll mindestens vier Jahre lang den Gasriesen, seine geheimnisvollen Ringe und die zahlreichen Monde erforschen.


Raumsonde "Huygens"; Rechte: dpa

Ein triumphaler Erfolg der Raumfahrt war die Landung der europäischen Tochtersonde Huygens, die am 15. Januar 2005 in die dichte Atmosphäre des Saturnmondes Titan eingedrungen und am Fallschirm auf der eisigen Oberfläche dieses Mondes gelandet ist.




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