Donnerstag, 23.05.2013

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04 Alternativer Nobelpreis

Dossier Nobelpreis

 

Jakob von Uexküll und der Alternative Nobelpreis


Jakob von Uexküll; Rechte: picture-alliance/ dpa

Angefangen hatte alles mit fünf Koffern voller Briefmarken und einem Traum, dem Traum von einem Nobelpreis für Ökologie. In den 70er Jahren reiste Jakob von Uexküll um die Welt und handelte mit Briefmarken. Der frisch gebackene Oxford-Absolvent war schockiert über brennende Regenwälder und die Armut in den Ländern der Dritten Welt. "Das war ja kein sehr einmaliges Gefühl", erinnert sich Jakob von Uexküll, "aber ich beschloss, etwas dagegen zu tun."


Jakob von Uexküll; Rechte: WDR
Jakob von Uexküll

Was nutzt der Menschheit am meisten?

Zurück von seinen Reisen schlug er dem Nobelkomitee vor, in Zukunft auch einen Preis für Umwelt und Entwicklung zu verleihen. [mehr]

Vandana Shiva; Rechte: dpa
Preis für Vandana Shiva

Briefmarken für den Nobelpreis

Bei seinen Reisen hatte er sich eine exklusive Briefmarken-Sammlung aufgebaut. Jakob von Uexküll verkaufte seinen kompletten Bestand. [mehr]

Alternative Nobelpreise in Stockholm verliehen; Rechte: dpa
Alternative Nobelpreise

Noble Konkurrenz

Das Engagement für die Umwelt wurde Jakob von Uexküll quasi in die Wiege gelegt. Sein Großvater - auch er hieß Jakob - begründete an der Universität Hamburg die Umweltlehre. [mehr]




Das Dossier

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