Qigong und Tai Chi

Bild: Hot Stone Massage; Rechte: WDR

Dossier Alternativmedizin


Qigong und Tai Chi


Das Konzept
Qigong ist genau wie Tai Chi eine Bewegungstechnik und Teil der TCM. Durch die verschiedenen Übungen soll der Strom des "Qi", reguliert werden. Im Zentrum stehen langsame Bewegungen bei denen der Atemrhythmus eine wichtige Rolle spielt.

Anwendungsbereiche
Qigong und Tai Chi werden von den Therapeuten unter anderem bei chronischen Krankheiten wie Bluthochdruck, Magen-Darm-Beschwerden, Asthma oder Rückenschmerzen oder auch als grundsätzliche Entspannungstechniken empfohlen.

Die Therapie
In der Regel werden die einzelnen Übungen von einem Lehrer erklärt.

Risiken und Nebenwirkungen
Beide Methoden sind weitgehend frei von Risiken.

Die Wirksamkeit
Es gibt mehrere Krankheitsbilder, für die die Wirkung der beiden Techniken wissenschaftlich nachgewiesen ist. Dazu gehört unter anderem Bluthochdruck. Zudem ist belegt, dass die Techniken bei regelmäßiger Anwendung eine positive Wirkung auf das Immunsystem haben.


Literatur

Qi Gong. Entspannt, gelassen und hellwach.
Mertens, Wilhelm; Oberlack, Helmut
2003, Gräfe und Unzer Verlag, München
16,90 Euro
ISBN: 3-77426-039-7

Tai Chi für Anfänger. Illustrierte Einführung in die chinesische Bewegungsmeditation.
Methfessel, Thomas
2005, Oesch Verlag, Zürich
12,90 Euro
ISBN: 3-03505-028-7






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