Winziges Wal-Organ fürs Großmaul
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Hypnose
Das Konzept
Bei der Hypnose handelt es sich um eine Methode der Fremd- oder Selbstbeeinflussung, mit der die betreffende Person in einem Zustand zwischen Wachheit und Schlaf gebracht wird.
Anwendungsbereiche
Körperliche Erkrankungen, wie zum Beispiel akute Schmerzen, Asthma, Bluthochdruck und Heuschnupfen werden ebenso behandelt wie Ängste, Schlafstörungen oder Unruhe.
Die Therapie
Es gibt verschiedene Techniken, mit denen eine Hypnose eingeleitet werden kann. Dazu gehören ruhiges Zureden oder das Fixieren eines Pendels oder einer Lichtquelle. Ist der Patient im Trancezustand arbeiten Hypnosetherapeuten häufig mit inneren Bildern. So werden zum Beispiel bei der Behandlung nach einem Schlaganfall Erinnerungen an frühere Bewegungsabläufe geweckt.
Risiken und Nebenwirkungen
Eine seriöse Hypnose birgt keine Gefahren, denn unter Hypnose kann niemand dazu veranlasst werden, etwas zu tun, was er nicht auch im wachen Zustand tun würde.
Die Wirksamkeit
Da die Studien aufgrund der Behandlungsform nicht ohne Wissen von Therapeut und Patient durchgeführt werden können, ist es schwierig, ihre Wirksamkeit wissenschaftlich zu belegen. Hohe Wahrscheinlichkeiten für eine Wirksamkeit gibt es unter anderem bei Ängsten, Schlafstörungen, chronischen Krebsschmerzen und Tinnitus. Die Wirksamkeit bei akuten Schmerzen und Raucherentwöhnung konnte nicht belegt werden.
Die hohe Schule der Hypnose
Tepperwein, Kurt
1999, Ariston Verlag, Schaffhausen
20,50 Euro
ISBN: 3-72051-159-6
Selbsthypnose
Alman Brian M.; Lambrou, Peter T.
2006, Carl-Auer Verlag, Heidelberg
24,90 Euro
ISBN: 3-8967-052-7
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