Winziges Wal-Organ fürs Großmaul
Nahrungsmengen einzuverleiben. US-amerikanische Forscher entdeckten bei Untersuchungen an toten...
[mehr]
Erweiterte Verfahren

Dazu zählen unter anderem die Massage, die manuelle Therapie und verschiedene Entspannungstechniken. Auch Reiztherapien und ausleitende Verfahren wie der Aderlass gehören dazu.
Massage und Manuelle Therapie
Von der Massage gibt es mittlerweile zahlreiche Varianten, wie die Lymphdrainage und die Elektromassage. Mit einer klassischen Massage werden zum Beispiel Rücken- und Muskelschmerzen, aber auch Kopfschmerzen behandelt.
Im Trend sind außerdem so genannte Wellness-Massagen, die im Gegensatz zur klassischen Massage nicht von staatlich geprüften Masseuren bzw. Physiotherapeuten durchgeführt werden müssen. Wer sich für eine solche Massage entscheidet, sollte das deshalb gegebenenfalls mit seinem Arzt abklären.
Im Gegensatz zur klassischen Massage können bei der Manuellen Therapie, bei der Gelenkblockaden durch bestimmte Handgriffe behandelt werden, Nebenwirkungen wie Bandscheibenschädigungen, Gefäßabrisse - insbesondere im Bereich des Halses - und Nervenlähmungen auftreten.
Yoga und Co.
Yoga und Autogenes Training sind nur zwei von zahlreichen Entspannungsmethoden, die sich positiv auf die Gesundheit auswirken können. Beim Yoga stehen bestimmte Körperstellungen, die Asanas, im Mittelpunkt.
Die Kraft der Auto-Suggestion
Das Autogene Training ist in den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts von dem Berliner Arzt und Psychotherapeuten Johann Heinrich Schulz entwickelt worden. Beim Autogenen Training spielt die Suggestion eine wichtige Rolle. Mit Hilfe der eigenen Vorstellungskraft soll ein Entspannungszustand erreicht werden. Für Yoga ist bislang nachgewiesen, dass es Herz-Kreislauf-Erkrankungen positiv beeinflussen kann. Autogenes Training eignet sich zum Beispiel zur ergänzenden Behandlung von Asthma, Angina Pectoris und Schlafstörungen.
Reiz- und Regulationstherapien
Durch den Einsatz von Reizstoffen sollen gestörte Körperfunktionen wieder ins Gleichgewicht gebracht werden. Dabei steht die Annahme im Mittelpunkt, dass sich der Körper selbst reguliert. Reizmittel können natürliche Faktoren wie Wärme, Kälte, Luft sein. Zu den Reiz- und Regulationstherapien gehören außerdem die so genannten ausleitenden Verfahren wie Blutegeltherapie, Schröpfen und die Eigenblutbehandlung.
"Schlechte Säfte" gibt es nicht
Hinter den Methoden des Ausleitens steht die Jahrtausende alte und kulturübergreifende Annahme, dass Krankheiten dann entstehen, wenn die "Körpersäfte" nicht mehr im Gleichgewicht sind. Durch die Ausleitung soll der Körper von diesen krankmachenden Stoffen befreit werden. Zwar zeigen einige dieser Verfahren positive Effekte, doch die Idee, dass es "schlechte" Stoffe gibt, die ausgeleitet werden müssten, ist wissenschaftlich nicht haltbar.
Nahrungsmengen einzuverleiben. US-amerikanische Forscher entdeckten bei Untersuchungen an toten...
[mehr]Monmouth ist die erste „Wikipedia-Stadt“ der Welt. An zahlreichen Sehenswürdigkeiten der...
[mehr]Nach Recherchen von WDR 5 gibt es offenbar keine ausreichende Kontrolle bei der Verwendung des...
[mehr]