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In der Kriminal-Literatur gibt es viele bekannte Detektive: Hercule Poirot, Philip Marlowe, Kommissar Maigret. Einer der berühmtesten ist der Brite Sherlock Holmes: Habichtnase im Gesicht, Pfeife im Mund, karierter Mantel über den Schultern, Freund und Helfer Dr. Watson an seiner Seite - so kennen und lieben ihn seine Fans.
Nicht ganz so bekannt ist Holmes geistiger Vater - der Schriftsteller Sir Arthur Conan Doyle: Kleiner, sportlicher und lange nicht so logisch denkend wie sein "Kind". Conan Doyle glich eher Dr. Watson. Wie dieser war er ein mittelmäßiger Mediziner mit einer schlecht gehenden Praxis. Aus Langeweile begann Conan Doyle zu schreiben – zunächst kleine Abenteuergeschichten und historische Romane.
In seinem ersten veröffentlichten Buch „Eine Studie in Scharlachrot" tauchte 1887 bereits der Hobby-Detektiv Sherlock Holmes auf. Aber der Autor war nicht so begeistert von seinem Kriminalisten und ließ Sherlock Holmes sogar sterben.
Autor/in:
Ariane Hoffmann
Redaktion:
Michael Rüger





