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Verschiedene Jahreszahlen. (Rechte: WDR)
Sendung vom 18.12.2011, 09:05 bis 09:20 Uhr
Bild: Gilbert Bécaud, 1996, Rechte: dpa/Deck, Uli

 Gilbert Bécaud

Der Todestag des französischen Chansonniers Gilbert Bécaud

18. Dezember 2001

Das ist doch der Mann, der nie ohne seine Pünktchen-Krawatte auf die Bühne ging! Der, den seine Landsleute „Monsieur 100.000 Volt“ nannten! Immerhin war er der erste Schlagerstar, der seinen Fans so einheizte, dass sie das „Olympia“ kurz und klein schlugen.

„Olympia“: In dieser mythischen Music-Hall, wo schon Josephine Baker und Jacques Brel triumphierten, war Gilbert Bécaud Stammgast. Hier hat er seine größten Erfolge gefeiert: „Nathalie“, „Et maintenant“, „L’important c’est la rose“.

In 50 Bühnenjahren  hat der Franzose mit dem karamellweichen Timbre Tausende von Chansons komponiert und interpretiert. Viele wurden Welterfolge, und wenn heute ein Franzose unter der Dusche vor sich hin summt, dann ist es nicht selten eine Melodie aus dem unerschöpflichen Bécaud-Repertoire.

Autor/in:

Heike Schmidt

Redaktion:

Hildegard Schulte

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