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Für Irland war es der Beginn eines langen Booms. Zusammen mit Großbritannien und Dänemark trat das Land zum 1. Januar 1973 der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft EWG bei. In Norwegen lehnte eine Mehrheit der Bevölkerung den Beitritt ab.
Die irischen Regierungen verstanden es in der Folge geschickt, durch Minimalsteuern Unternehmen anzulocken und gleichzeitig viele Fördergelder aus Brüssel auf die grüne Insel zu leiten. Eine Blüte, die allerdings mit der Finanzkrise im Jahr 2007 jäh endete. Denn viele irische Banken hatten sich, angetrieben von Gier, verzockt.
Es folgte ein böses Erwachen und eine massive Wirtschaftskrise.
Autor/in:
Heiner Wember
Redaktion:
Hildegard Schulte





