Mord vor der Haustür 3
montags bis freitags, 17:05 - 17:55 Uhr
Mord vor der Haustür - Krimis aus NRW (Teil 3)
Westblick-Reporter haben Krimiautoren getroffen, die nicht nur in NRW leben, sondern auch ihre Geschichten im Ruhrgebiet spielen lassen, in Köln oder dem ländlichen Erftkreis. Trotzdem müssen sie sich kaum hinter den international bekannten Krimiautoren verstecken. Denn auch der „Mord vor der Haustür“ kann spannend sein, überraschend und manchmal sogar zum Lachen.
Westblick präsentiert fünf Krimiautoren aus NRW - zum mitfiebern, gruseln oder einfach genießen.
(Sendetermine: 19.12. - 23.12.2011)
Minck & Minck
Maggie Abendroth ist gescheiterte Drehbuchautorin, chronisch abgebrannt und schlittert üblicherweise von einer gefährlichen Situation direkt in die Nächste. Vier Krimis gibt es inzwischen über die skurrile Enddreißigerin aus dem Ruhrgebiet. Die beiden Autorinnen Minck & Minck mischen dabei gekonnt Witz und echte Spannung.
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Norbert Horst
Norbert Horst bekommt den Stoff für seine Krimis quasi auf dem Silbertablett serviert. Denn im Hauptberuf ist der Schriftsteller Kriminalkommissar bei der Bielefelder Polizei. Da verwundert es kaum, dass die Hauptpersonen seiner Bücher ebenfalls Kommissare sind – erst in Ostwestfalen, und seit neuestem auch im Ruhrgebiet.
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Petra Hammesfahr
Die Schriftstellerin Petra Hammesfahr ist ein echtes Schreib-Wunder. Seit Beginn der 90er Jahre hat sie 28 Bücher veröffentlicht, die meisten davon sind Kriminalromane. Fast alle spielen in ihrer Heimat, in kleinen Orten und Dörfern im Erftkreis. Ihre Bücher wurden inzwischen in 23 Sprachen übersetzt, vier wurden auch verfilmt.
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Jan Stressenreuter
Seine Ermittlerin Maria Plasberg ist alleinerziehende Mutter, ihr Kollege Torsten Brinkhoff offen schwul. Mangelnde Realitätsnähe kann man Jan Stressenreuter bei seinen Geschichten also kaum vorwerfen. Nach mehreren Romanen über junge Schwule hat er inzwischen auch drei Krimis verfasst, alle spielen in Köln.
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Peter Kersken
Peter Kersken nimmt seine Leser mit in die Vergangenheit. Die Geschichten spielen Mitte des 19. Jahrhunderts, kurz vor Beginn des ersten Weltkriegs oder in den 60er Jahren. Immer gleich bleibt hingegen der Ort des jeweiligen Geschehens: das Ruhrgebiet. Kersken erzählt von Kohlehalden, Zechen – und jeder Menge Morden.
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