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Bildschirme im Hintergrund, davor diverse Schriftzeichen und Schriftzug "Töne, Texte, Bilder" (Rechte: WDR / picture alliance)
Sendung vom 06.02.2010, 15:05 bis 15:35 Uhr
Szene aus der Lindenstrasse; Rechte: WDR

 Psst, keine Politik!

FDP-Kritik an der Lindenstraße

Wie realistisch darf eine fiktive TV-Serie sein?

Wenn sich eine Figur in einer Fernsehserie kritisch über eine Partei äußert, ist das dann politische Parteinahme und einseitig?

Genau das hat die FDP der ARD vorgeworfen. Grund ist eine Äußerung in der Serie „Lindenstraße“: Dort hatte ein Schauspieler die Kritik an der Steuererleichterung für Hoteliers und die umstrittene Spende aufgegriffen und gesagt: „Die Politik hilft uns auch nicht. Unsere Super-FDP: Die steckt's den Hoteliers und den Ärzten hinten und vorne rein. Aber wir vom  Handwerk, wir sind die Dummen. Wahrscheinlich, weil wir nicht gespendet haben.“

Wie realistisch darf und soll eine fiktive Serie sein, wo sind Grenzen und wer entscheidet eigentlich, was ein fiktiver Charakter im Fernsehen sagen darf?

Interview mit Prof. Gebhard Henke, Leiter des Programmbereichs Fernsehfilm, Kino und Serie beim WDR

 

Redaktion:

Jörg Marksteiner

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FDP-Kritik an der Lindenstraße - wie real darf eine fiktive Serie sein? Interview mit Prof. Gebhard Henke, Leiter des Programmbereichs Fernsehfilm, Kino und Serie beim WDR

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