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Seit die ungarische Regierung unter dem rechtskonservativen Victor Orban 2011 ein neues Mediengesetz erlassen und eine regierungsnahe Medienbehörde eingerichtet hat, sehen viele die Pressefreiheit im Land in Gefahr. Zum Symbol dafür ist "Klubradio" geworden, der einzige oppositionelle Radiosender in Ungarn. Schon mehrfach sollte ihm die Sendelizenz entzogen werden. "Man will uns mundtot machen", sagt der Chefredakteur. Einen womöglich letzten Aufschub hat "Klubradio" gerade bekommen und darf nun bis Oktober weitersenden. Christoph Peerenboom hat die Redaktion besucht.
Redaktion:
Esther Hartbrich
Klubradio - Der Kampf um die Medienfreiheit in Ungarn








