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Als junger Praktikant am Guggenheim Museum in New York fing er an, heute gehört er zu den zehn wichtigsten Museumsleitern der Welt: Max Hollein, Direktor der Frankfurter Museen Städel, Schirn und Liebieghaus. Als Sohn des bekannten österreichischen Architekten Hans Hollein ist er schon als Kind Größen aus Kunst und Kultur begegnet. Studiert hat Max Hollein Wirtschaft und Kunstgeschichte – gute Voraussetzungen um später Kunst zu vermarkten, das notwendige Geld für wichtige Ausstellungen einzusammeln, Sponsoren zu suchen und sie zu pflegen. Darin sei er genial, so die Presse über ihn; er sei einer der besten Kunstmanager, die Frankfurt je gesehen habe. Gisela Keuerleber trifft Max Hollein zum Tischgespräch und spricht mit ihm über Kunst und Banken und fragt, weshalb er anstatt Wirtschaftsprüfer Kunstmanager geworden ist und wo er sich in zehn Jahren sieht.
Redaktion:
Volker Schaeffer







