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Murmeln; Rechte: WDR
Sendung vom 09.09.2012, 07:30 bis 08:00 Uhr
Bild: küssendes Pärchen ; Rechte: imago stock&people

 Verliebte

Liebeschaos – Partnerschaft im 21. Jahrhundert

Die Biologie der Liebe (2/4)

In der Liebe hat sich seit der Steinzeit wenig geändert, sagen Biopsychologen: So reagieren Frauen in der Regel auf Beschützertypen mit hohem gesellschaftlichen Status, Männer dagegen auf junge, hübsche Frauen. Ein Cocktail aus Hormonen, Opiaten und Botenstoffen sorgt bei Verliebten für rauschartige Glücksgefühle. Der Serotoninspiegel sinkt gleichzeitig ab, wodurch der Zustand der Verliebtheit in diesem Punkt Ähnlichkeit mit manchen psychischen Krankheiten aufweist, was auch zu "Unzurechnungsfähigkeit" von Verliebten führen kann. Ein Zustand, in dem die meisten Kinder gezeugt werden. Nach einigen Monaten beendet das Gehirn diesen sensorischen Rausch und pendelt sich wieder auf den Normalzustand ein. Dann beginnt der "Alltag" der Liebe.

Autor/in:

Barbara Weber

Redaktion:

Ulrich Horstmann

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Die Biologie der Liebe

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