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Feste Arbeitsverträge und Beschäftigungsverhältnisse „bis zur Rente“ sind nicht mehr angesagt. Die „Generation Praktikum“ ist froh, wenn sie sich über Zeitverträge ins Arbeitsleben schleichen kann. Gerade der akademische Nachwuchs muss nicht nur geistig sondern vor allem ökonomisch flexibel sein. Flexibel sind auch die Arbeitszeiten, gearbeitet wird im Rhythmus der Konjunktur. Geht die Kurve runter, heißt es Kurzarbeit, geht sie hoch, sammeln sich Überstunden an. Aber birgt die Flexibilität nur Nachteile? Wer nachts arbeitet, hat tags Zeit für die Kinder. Wer kein 40 jähriges Betriebsjubiläum vor Augen hat, hat die Freiheit, seine Berufswahl immer wieder neu zu überdenken und vielleicht andere Wege zu gehen. Thema NRW schaut mit dem Institut Arbeit und Qualifikation Duisburg auf neue Arbeitstakte.
Redaktion: Traudel Seufert






