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von Astrid | 31.07.2012 10:59
Aus Dortmund. Mein drittes Thema: Hauen und Stechen auf der Arbeit. Jeder gegen Jeden, Chef inklusive.
Schlechte Arbeitsplanung, schlechte Kommunikation, auf keiner Ebene faires Verhalten auch dem Kunden gegenüber.
Hat das Kultcharakter in Deutschland? Oder ist das ein selten auftretendes lokales Übel?
Aus meiner Beobachtung und Gesprächen mit Anderen ist das Arbeits-Kult.
Wenn es Kult ist, so hat es massive Auswirkungen auf das soziale Gefüge und die Wirtschaft. Auch auf das private Leben: Wie man einkauft oder sich seiner Bedienung im Lokal bzw dem Handwerker oder dem Nachbarn gegenüber verhält. Oder der Verkehrsteilnehmer gegenüber dem Rettungssanitäter, der den Verkehr blockiert. Oder dem Polizeibeamten gegenüber dem Bürger und umgekehrt. Wohl auch eine Henne-Ei-Frage.
Kommt das aus der Unzufriedenheit oder daraus dem Anderen, auch dem Angestellten oder Beauftragten nicht das Hemd auf dem Leib gönnen zu wollen? Geht noch was ohne Ellbogen und Rücksichtslosigkeit? Esoterik
von W.U.Krugmann, Kultur-Control | 31.07.2012 10:59 .....und Sarrazin hat doch recht: einfach mal nen 2. Pullover überziehen. Und 1o Kniebeugen
von E. Sonnen | 31.07.2012 10:59
K.Steffan, man fällt doch abends geschafft ins Bett und jeden Freitag stellt man fest, daß die Woche schon wieder vorbei ist, und daß Weihnachten vor der Tür steht.
Diese große und immerforte Info-Flut verstopft die Denkdrüsen, daher nur noch der Wunsch nach einer guten Fassade.
von GeKko | 31.07.2012 10:59
Der WDR sollte über Initiativen der Menschen hier berichten.
Das sollte nicht - wie leider immer wieder mal, wenn überhaupt - in eine krittelnden Art mit ausschließlicher Teilnehmerzählerei geschehen.
Anlaß gäbe es genug!
Kein Castor nach Ahaus!
Bundeswehreinsätze stoppen, weltweit!
Uran raus aus unserem Essen!
Occupy!
von Löschmanie, von wegen! | 31.07.2012 10:59
@Ralf B. | 31.07.2012 09:32
es wird zu wenig gelöscht. beiträge, die zweifelsfrei nichts mit dem thema zu tun haben, müssen weg.
das thema kurz vorher bekanntgeben ist in ordnung. es spricht eindeutig für die aktualität.
ewige nörgerleien wegen des themas nerven. niemand muss schreiben. man kann es nicht allen recht machen.
ich sehe als übung zur gesitigen flexibilität.
von W.U.Krugmann, Kultur-Control | 31.07.2012 10:59 ....und wo spart der WDR ??? Hat er uns anläßlich diverser Konferenzen nicht vorgeführt. Vorbild sein - statt Abbild!
von W.U.Krugmann, Kultur-Control | 31.07.2012 10:58
....."Gegen die Kosten der Freiheit". Und der Dummheit.
Na, endlich kommt jemand wg. LEBENS-GRUND-LAGEN zu Wort. Und ein,zwei weitere auch, In Zusammenhang mit Energie und deren Verschwendung!
Hoffe, es wirkt. DEnn: der beste Lehrer sollte man selber sein...
von harry seemann | 31.07.2012 10:56
.
Tach noch mal,
Brot und Spiele,
was braucht der "Mensch" mehr.....
.
von Anonym | 31.07.2012 10:54
@ Tom aus+Paderborn | 31.07.2012 10:07
Kampfsport?
Für Kinder?
Karate Kids?
Dann bitte erst mal "Karate Kid" I-IV ansehen.
Muß es denn ein Kampfsport mit der Kraft zum Vernichten sein?
So leer sind die Hände dann ja auch nicht.
Sie werden mit enormen Energien aufgeladen.
Sonst könnte es mit dem Brechen von Materialien nicht klappen.
Wie wäre es wenn der WDR mal eine Übersicht brächte?
Da sollte auf jedenfall AIKIDO berücksichtigt werden.
Der Weg zur Harmonie der Energien.
Da wird der Gegner nicht (tödlich?) geschlagen, da wird nichts gebrochen. Da werden runde Strukturen trainiert. Da wird die Energie des Gegners gelenkt, um Böses zu verhindern, um ihn ruhig zu stellen. Was letztlich auch den Gegner vor sich selbst schützt.
Das gibt es in meditativen Ausprägungen & als Wettkampfsport.
von K. Steffan | 31.07.2012 10:54
Das Thema der Sendung ist auch das Thema meines Vorschlags: Mehr Fragen danach stellen, was eigentlich wichtig ist. Wirklich und ernsthaft danach fragen! Sich selbst und das Gegenüber. Das bezieht sich sowohl auf die persönliche Ebene (Beziehungen, Lebenslauf, etc.), als auch auf die Ebene der Gesellschaft und der globalen Entwicklung. In jedem Bereich ermöglicht die Beschäftigung damit, worauf es wirklich ankommt (oder überhaupt mal ein offener Dialog darüber) neue Wege. Dass diese in der aktuellen Dauer-Krisen-Zeit (dies gilt ja ebenfalls für alle Bereiche!) gefunden werden müssen, ist offensichtlich.
Jeder einzelne von uns, vom Kind bis zum alten Menschen, quer durch die gesamte Bevölkerung, trägt in sich ein tiefes Wissen. Es wird nur im Alltag durch das allgemein verbreitete "Fassadenleben" verschüttet".
Das Radio könnte eine Plattform werden, die dieses Wissen durch Fragen wieder hervorholt und durch die Verbreitung der individuellen Antworten immer mehr Menschen ermutigt.
von Birgit Kübler | 31.07.2012 10:52 Ein notwendiger Beitrag wäre "Die Rechte der Kinder". Als Klaus Kinkel Bundesjustizminister war, hat er folgendes gesagt: "Kinder sind kleine Menschen, die große Rechte brauchen. Kinder sind die Schwächsten unserer Gesellschaft und brauchen deshalb den größten Schutz. Alle Kinder müssen vor Gewalt geschützt werden." Deshalb ist eine Diskussion darüber, warum der Nichtraucherschutz für Kinder totgeschwiegen wird, notwendig. Mit welcher Begründung sollen rauchende Eltern ihre Kinder zwangsberauchen dürfen, ohne Sanktionen befürchten zu müssen? Eltern haben eine Fürsorgepflicht und kein Schädigungsrecht. Kinder sind unsere Zukunft. Jedes Kind, das nicht vollgequalmt wird, ist ein Gewinn. Erwachsene werden in Kneipen vor Tabakrauch geschützt, aber Kinder können nicht in die nächste Kneipe flüchten, um dort tabakrauchfrei spielen zu können.
von GeKKo | 31.07.2012 10:44
Hallo-Ü-Wagen!
Regelmäßiig!
Meinetwegen könnte das kostenreduziert gestaltet werden.
Z.B. angegliedert an das Tagesgespräch.
Einmal in der Woche gibt es eine fundiert vorbereitete Sendung mit MEHREREN VertreterInnen aus verschiedenen Perspektiven auf das Thema mit UNZENSIERTER Publikumsbeteiligung.
Was vom Tagesgespräch z.B. wohl nicht ernsthaft behauptet werden kann? Die gestrige Sendung habe ich als Publikumsbeleidigung empfunden. Wie kann man einen so bekannten Studiogast aus einem einschlägig noch bekannteren Haus, einen Worthülsenträger erster Qualität, nur allein auf Moderator & Publikum loslassen?
Das Thema wird angemassen lange angekündigt.
Gesendet wird aus gut zugänglichen Räumen, die keine großen Kosten mit sich bringen, also z.B. Lokalstudios, Senderäume in Köln etc.
Sicher wäre das Bennohaus in Münster z.B. hierfür bereit.
Vermutlich wäre Sonnabend ein guter Sendetermin.
Damit möglichst viele verschiedene Gruppen teilnehmen können. Wäre die "Oase" ein großer Verlust?
von aloysius | 31.07.2012 10:44 Frank Kampmann hat MEIN Thema aufgegriffen: die zu hohen und ungesetzmäßigen,z.T.grundgesetzwidrigen Einflussmöglichkeiten der Religionen u. ihrer Führer!Die beiden christl.Kirchen erhalten knapp 20 Mrd.im Jahr aus Steuermitteln,ihre Würdenträger Gehälter wie Staatssekretäre.Die Juden erhalten durch den Vertrag unter Schröder horrende Gelder und alle erdreisten sich,z.B. im Beschneidungsthema unabhängige Gerichte u.sogar unsere Verfassung anzugreifen u.massiv Einfluss zu nehmen.Die Verbeugungen vor dem Islam u.seinen Auswüchsen,die nicht konform mit dem GG sind,sind gefährlich.Das Tarifgebaren der Kirchen ist überwiegend GG-widrig u.menschenverachtend u.wird bis zu höchsten Gerichten gedeckt.Und nun: WDR 5 bietet Religionen und ihren Führern ein Forum,ganz besonders an Festtagen oder zum Besuch "eines Stellvertreters Christi",das jedes vernünftige Maß sprengt u.ist unkritisch.Menschen meiner Denkart erleben oft,wie unsere Beiträge hier gelöscht werden.Zensur pur!Meisner vor Vernunft!
von denke | 31.07.2012 10:43
Ein "satter" Mensch hat zu essen, zu trinken und genug zum Spielen. Alles andere ist schon programmiert, ist reglementiert, ist verboten, wird angefertigt, ist billig zu erwerben.
Auf was soll der denn noch neugierig sein?
Warum gegeneinander kämpfen?
von Birgit Kübler | 31.07.2012 10:42
@ Tom aus+Peaderborn um 10:15 Uhr
einfach mit "Der Mensch ist des Menschen Wolf" googeln, dann werden Sie so schlau wie der Fuchs. Ich bin wohl auf einem ähnlichen Weg wie Sie und denke oft darüber nach, warum Tiere bei Vergleichen mit Menschen meistens so schlecht wegkommen. Das wäre ein Thema für das Tagesgespräch. Wenn Unrat in der Natur herumliegt, sagen fast alle dazu "eine Schweinerei". Ich aber nenne so etwas Menscherei, denn die Natur braucht keinen Abfallkorb.
Wenn Menschen faul sind und keine Lust haben, das zu tun, was getan werden muß, heißt es "den inneren Schweinehund überwinden!" Warum? Schweine sind sehr sensible Lebewesen und der Hund ist der beste und treueste Freund auf Erden, also etwas sehr positives. Ich benutzte deshalb nicht Worte, die Tiere schlecht machen. In diesem Falle würde ich Faulenzer statt Schweinhund sagen.
von Astrid | 31.07.2012 10:40
Aus Dortmund. Zweites Thema: Das Bild, das eine Stadt von sich bieten will.
Als Beispiel Dortmund. PKW-verkehrslastig und Einzelhandelsorientiert.
Beispiele:
Als Fussgänger findet man z.B. nur wenige Sitzbänke zum Ausruhen.
Ein Radfahrer kann die Innenstadt seit geraumer Zeit tagsüber nicht auf den Achsen Ost-West oder Nord-Süd legal queren, ohne abzusteigen.
Baumassnahmen finden auch hier ohne die Beteiligung der Öffentlichkeit statt: Aktuell ist das Gebäude des ehemaligen Gymnasiums auf der Lindemannstrasse. Gerüchte sagen: Drei Jahre Baustelle, Komplett-Abriß dann ein acht-stöckiges Gebäude mit hochwertigen Wohneinheiten, Einkaufsmeile, Gastronomie, Tiefgarage. Wer will das?
In Dortmund hat man das Gefühl, dass dies eine Stadt für die wirtschaftlichen Entscheider ist. Nicht für die Bürger, d.h. jede/r, der von den Fehlplanungen betroffen ist.
Beispiel Karlsruhe. In 10 Jahren von der radfeindlichen Stadt zur absoluten Radfreundlichkeit mit Community-Projekten wie Buchregale im Park
von E. Sonnen | 31.07.2012 10:38
Was bewirkt die Reklame in TV? Und die Über-Technik?
Häßliche, wabbelnde und sabbelnde Bakterien im Klo!
Ein Bierchen in Ehren?
In vielen Haushalten läuft der TV - oftmals einfach so nebenher.
Und Kleinkinder sind clever, neugierig, dazu kleine Meisterkopierer und Nachahmer.
Besonders kleine Gehirne werden am dauerhaftesten mit den ersten Eindrücken gefüttert, sogar geprägt.
So lange, bis es im dementen Alter nach und nach wieder auftaucht.
von brygyt | 31.07.2012 10:35
von denke | 31.07.2012 10:07
Ein "satter" Mensch kämpft nicht mehr, er ruht sich nur noch aus.
Von welcher Sättigung sprechen Sie?
Ein offener Mensch bleibt kreativ. Wir brauchen nicht ständig den Kampf. Das sind Suggestionen die nicht stimmen.
Wir sollten miteinander leben und nicht ständig gegeneinander kämpfen.
von Jean-Pierre H. | 31.07.2012 10:33
Guten Morgen,
die heutige Sendung war die beste Idee seit Wegfall von "Hallo Ü-Wagen". Es wäre eine noch bessere Idee, das Tagesgespräch als "Offene Sendung" einmal die Woche zur Regel zu machen.
Sorgen Sie trotzdem für eine Wiederkehr von "Hallo-Ü-Wagen" als eine wöchentlichen Sendung! Die Sendung wird weiterhin von vielen Hörern vermisst.
von Anonym | 31.07.2012 10:28 Der Einfluss von Bertelsmann auf die Politik sollte mal durchleuchtet werden. Wenn ich höhre dass die Hartz - Gestze bei Bertelsmann geschrieben wurden, ergibt das bei mir viele Fragezeichen.
von Erika | 31.07.2012 10:27 Medizinische und berufliche Rehabilitationsmöglichlichkeiten.
von b | 31.07.2012 10:27
Die Hintergründe erleuchten:
„ Warum werden die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer, in unserer Gesellschaft „!
von Tom aus+Paderborn | 31.07.2012 10:24 GEZ-Gebühren sollten verdoppelt werden. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist das einzige System unserer Demokratie, das wirklich funktioniert. Ohne den ÖrR würden wir medial-informativ verkümmern und gnadenlos manipuliert. Die MitMenschen, die gegen die GEZ sind sollten mal recherchieren, wie viele "Gebühren" sie unbewusst bei facebook und Co, bei Loyalitäts-Programmen wie Payback-Card und anderen Massen-Instrumenten zahlen. Nachrichten bei Privat-Sendern sind gesponserte Formate, die ohne Anspruch und effektiver Kontrolle der Werbewirtschaft dienen ... GEZ heisst für mich: Gemeinsam Ein Ziel ...
von Anonym | 31.07.2012 10:17 ..die bilderberger..welche deutschen (zb trittin) besuch(t)en die treffen und was wollen diese menschen?
von Anonym | 31.07.2012 10:16
Wir haben seid mehreren Jahren eine Euro- und Wirtschaftskrise.
Wieso sind die Medien eigentlich nicht intensiver darauf eingegangen ?
Da wird immer dann, wenn´s mal gerade wieder brennt eine Sendung gemacht und dem Volk der Puls gefühlt, aber erst dann wenn das Kind wieder in den Brunnen gefallen ist oder droht es zu tun.
Statt das die kriminellen, a-moralischen Grundlagen unseres Wirtschaftens an den Börsen
und Banken investigativ und aufklärerisch ans Licht gezogen werden und sie somit mal dem Auftrag der Medien gerecht werden die Menschen „zu mündigen Bürgern mit zu erziehen“.
Wieso findet hier keine konsquente Aufklärung statt ?
Möchten wir alle weiter in die Krise ?
Mich wundert sehr dieses Nicht-Verhalten und die offensichtliche Störrigkeit auch und gerade unserer öffentlich-rechtlichen Medien sich diesem Autrag zu widmen.
von Tom aus+Paderborn | 31.07.2012 10:15
zur Diskussion möchte ich ein Zitat stellen: Der Mensch ist des Menschen Wolf. Ich weiß leider nicht von wem dieses Ausdruck ist und würde ihn gern modernisieren:
Der Mensch ist des Menschen Mensch.
Mein neuer Ausdruck ist auf jeden Fall komplett frei von Urheberrechten und steht allen Wölfen zur individuellen Nutzung uneingeschränkt zur Verfügung ;-)
Viel Spaß noch, trotz Diktat der rechten Gehirnhälfte ...
von Astrid | 31.07.2012 10:15
Aus Dortmund. Mein Thema: Critical Mass (CM).
Hierbei geht es um Radfahrer, die sich ein Stück Strasse zuruckholen. Das heißt wenigstens 16 Radler fahren nach StVO Para 27 im Verband und nutzen als 'ein Fahrzeug' die Strasse anstatt des Gehwegs. In manchen Städten sind diese Fahrten willkommen, selbst der Polizeipräsident der Stadt Köln unterstützt die Fahrradbewegung und initiert eine Bewegung für das Fahrradfahren.
Krass dazu in Dortmund, wo es nach persönlicher Aussage leitende Polizeibeamte gibt, die Fahrradfahrer hassen. Die CM ist dort nicht gerne gesehen und es gab Versuche in 2011 sie zu verbieten. Eine Fahrraddemo die unlängst anstatt einer grossen CM veranstaltet wurde, wurde ohne Kooperationsgespräch mit der Polizei während der Demo zweimal von der angemeldeten Route abgeleitet.
Gut fände ich einen aufklärenden Beitrag über die CM sowie ein Tagesgespräch.
von franco comandante | 31.07.2012 10:11 Nur soviel: GEZ- Zwangsgebühren. Diese Abzockerei der Bevölkerung ist einmalig und ohne Beispiel in Europa. Natürlich wird das nicht im ÖR Rundfunk zum Thema gemacht.
von DaWi | 31.07.2012 10:10
@ E. Sonnen
Volle Unterstützung für das Ideal, einfache Garten-, Vorgarten- und Parkarbeiten ohne Motor getriebenen Werkzeuge, also: händisch, zu betreiben! 3 Häuser, 3 Hausmeister, 3 Laubgebläse (gern auch mal nach Regen im Herbst) = Umweltverschmutzung durch Lärm! Pars pro toto, versteht sich. Gleiches gilt für Umweltver-schmutzung durch Licht, Dauerbeleuchtung an wichtigtuerischen Gebäuden... und... und. In dem Zusammenhang: Beschützende WErkstätten können die zu Item 1 notwendigen Hände vermitteln, vorausgesetzt, Auftraggeber sehen ihre auch soziale Mitverantwortung und sind bereit, entsprechend zu vergüten.
von GeKKo | 31.07.2012 10:09
WDR sollte sich Atom & Uran widmen!
Fukushima, Harrisburg, Hiroshima, Nagasaki, Tschernobyl mahnen!
Uran tötet täglich. Auch ohne Super-Gau.
Das geschieht hinterrücks, leise, schleichend.
Beginnend mit der Förderung.
In fremden Ländern wird der Tod aus der Erde geschürft.
Aber wer weiß schon, daß die 3.größte Förderungsstelle in Wismut, DDR, also nun MITTEN in diesem Land bis 1990 betrieben wurde.
Die supergiftigen oberirdischen Lasten werden nun zum Teil unter die Erde verbracht - also dichter ans Grundwasser! Was dann geschieht weiß niemand.
Bereits gibt es Uran in Mineralwasser & im Leitungswasser.
Mit Uran-haltigem Phospat werden die Lebensmitteläcker Uran-verseucht. Damit werden auch unsere Lebensmittel giftig & strahlend. Die Äcker auf dauer unwiederbringlich vergiftet. Es gibt keine Deklarationspflicht für Uran. Weder bei Wasser noch Dünger. Nur für Mineralwasser für Bakykost. Das wird allerdings auch mal nicht eingehalten.
Über diese Dinge kann nicht oft genug berichtet werden!
von denke | 31.07.2012 10:07
Thema: Zu was ist ein Mensch fähig, wenn man ihn läßt.
Wenn er gefordert wird, wenn er sich entfalten darf.
Ein "satter" Mensch kämpft nicht mehr, er ruht sich nur noch aus.
Und: Angst lähmt! Und wie stark die Lähmungen ausfallen bestimmt alleine die Höhe der "aufgeschwatzten" Angst.
von Tom aus+Paderborn | 31.07.2012 10:07
Kampfsport für Kinder ist sehr gut, aber nur mit einer mindestens 2 Jahre dauernden, traditionellen Grundausbildung wie Taekwon-Do, Kung-Fu oder Karate-Do. Letzteres bedeutet: Der Weg der leeren Hand. Diesen begehe ich seit 35 Jahren recht erfolgreich (auch im Vollkontakt), habe viele Kids trainiert und rate allen Eltern, sich ausführlich mit der Philosophie des Sportes und mit Charakter und Zielen des Trainers zu beschäftigen. Die modernen Versionen wie Mix-Marcial-Art haben mit Art, also Kunst, nichts zu tun. Es ist ein Marketing-Produkt weil die Action auch für Laien verständlich ist. MMA ist der Weg des leeren Kopfes.
Kampfsport sollte als Kampfkunst betrieben werden, dann ist es für Kinder absolut positiv ... viel Spaß und Kiai
von P.Ullermann | 31.07.2012 10:01
Neues aus dem Euro-Poker...-"All in!" *lol*
Da sag noch Wer:Der Pöbel ist unzufrieden mit seinen
Volksvertretern..." Zitat:"Der Schnürrsenkel-Vertreter macht
doch auch nicht was der Schnürrsenkel will..."
von Helten | 31.07.2012 09:59
als anregung würde ich geben das thema biotechnologie ausführlich zu behandeln. ich studiere selber biotechnologie und manchmal wird mir schlecht was für halbwissen durch den raum fliegt, ich will nicht reale gefahren leugnen aber ein stück mehr wissen wäre gut für alle.
gruß
von Schrader P. | 31.07.2012 09:56
Es wäre schon ein riesiger Fortschritt, wenn die deutsche Sprache besser beherrscht würde. Da sind die Worte schon mit Inhalt gefüllt.
Beispiele: Sparen heist Vörrate anlegen. und nicht Verzicht, Ausgaben einschränken Verluste stoppen
Ein anderer Begriff: Sozial/Asozial Der Obdachlose muss nicht zwangsweise asozial sein. Asozial ist der seelisch Obdachlose Das sind die Leute, die Elend produzieren und nach aussen als seriös auftreten
von GeKKo | 31.07.2012 09:56
@ Cornelius Dahm | 31.07.2012 09:48
Einzelne Kabarettisten betreiben sicher lustvolle Bildung.
Die das gründlich betreiben sind in den medien nicht geduldet.
Welche Blüten das treibt zeigt sich an den Senderabschaltungen von Sendungen mit Dieter Hildebrandt. Dietrich Kittner durfte nach mener Kenntnis einmal auftrten. Er übte grundlegende Kritik am System. Gerhard Polt wurde zu Schweigen zu bestimmten Themen verpflichtet: "I sog nix"
Die Vorauswahl bei WDR Tagesgespräch ist ebenfalls streng. Wer das Bedingungslose Grundeinkommen anmeldet hat nicht viele Chancen, reingeschaltet zu werden.
Deshalb halte ich für eine Wiederschaffung von Qualität regelmäßige Hallo-Ü-Wagen-Sendungen für unabdingbar.
von Michael Eichert | 31.07.2012 09:56
Ich rege an, dass sich die Medien verstärkt mit der gezielten Irreführung der Bevölkerung hinsichtlich der fehlenden Antidopingkontrollen im Profifußball beschäftigen.
Hier ist noch jede Menge Platz für verdeckten Recherchejournalismus a la Günter Wallraff.
von Anonym | 31.07.2012 09:54 ..selbstkritische themen : unabhängigkeit des ör bzw einfluß der politik aufs sendeschema/inhalte etc; ver(sch)wendung der gez-gebühren; kosteneinsparung durch reform des ör..zb fusion ard/zdf;etcetc..sie sind eine der wenigen sendungen wo der 'bürger' zu wort kommt und weiter so...
von Sylvi | 31.07.2012 09:52 Kann Kabarettwünschen zustimmen. Auch das Leben in "geschlossenen Systemen" fände ich interessant. Bezogen auf Berufe und Hobby, z. B. Arbeitsbedingungen/Meinungen über Tätigkeiten in Callcentern und Vereinen bzw. Gewerkschaften etc.
von Luise Ahmed | 31.07.2012 09:52
Mich wundert immer mehr die Einseitigkeit der deutschen/europäischen Medien: Egal, wohin man schaut, es werden überall dieselben Nachrichten gebracht - in Fernsehen, Radio und Zeitung. Ich würde mir wünschen, dass von mutigen Redaktionen mal nicht nur die Themen aufgegriffen werden, die sowieso schon von allen anderen gebracht werden, sondern das man mal über den Tellerrand schaut.
In anderen Ländern werden ganz andere Themen besprochen und ich würde darüber gerne besser informiert werden. Redaktionen könnten sich dabei z.B. gut an den Berichten von Menschenrechtsorganisationen oder einfach an ausländischen Medien orientieren, die andere Quellen als die europäischen haben.
Konkret: Ich möchte nicht auf allen Kanälen über das Batman-Attentat, sondern auch über mal über Drohnenangriffe im Norden Pakistans u.ä. informiert werden.
von Herr Koschine | 31.07.2012 09:50
...brennend heiße Themen sind m.E.
1.) Das baldige Ende des Euros
2.) Die gezielte Verdummung des Volkes
3.) Was tun gegen Bilderberger
4.) Bessere Förderung von Kindern
5.) Beendigung des Schuldgeldsystems
...na, das füllt doch schon eine ganze Woche :)
PS auch wenn Ihr dies löscht, denkt trotzdem über die Themen nach.
von tänker | 31.07.2012 09:50
1. Die "Frohe Botschaft" wird viel zu wenig gewichtet in dem "christlichen abendland".liebe den nächsten wie dich selbst,dann ist kein interesse mehr an lüge,ehebruch, korruption,kampfsport usw.
der schöpfer liebt alle menschen, ob schwarze,gelbe, weiße,große kleine,schlaue weniger schlaue+möchte, dass wir uns allesamt das leben vereinfachen und nicht erschweren.hier hilft bibel anstatt bild usw. zu lesen
das lebendige christentum ist der schlüssel zu vernünftigen handlungen.
was der mensch sät wird der mensch logischerweise auch ernten. wer waffen herstellt,hat selbst damit bald ein unangenehmes problem. beweis weltgeschichte.
2.energieverschwendung:tausende jahre lebte der mensch OHNE klimanlagen.gebäude,autos können so hergestellt werden,dass diese sich kaum noch aufheizen,ein einfaches mittel ist weiße außenfarbe,straßen in heller farbe die sich und die atmosphäre kaum mehr aufheizen usw.
es gibt keine weg zum frieden,
frieden ist der weg.
von Frau Mertens | 31.07.2012 09:49
Liebe Tagesgesprächsteam,
als Beitrag zu Ihrem heutigen offenen Gespräch schlage ich das Thema Teilzeit für Fachkräfte vor.
Zum einen klagt die Wirtschaft über Fachkräftemangel, zum anderen ist es aber fast unmöglich eine Stelle als Fachkraft in Teilzeit zu finden. Falls doch mal eine solche Stelle ausgeschrieben wird ist das Gehalt aber auch im Verhältnis wesentlich niedriger, als Vollzeitkräften.
Deutschland hat sehr viele hochqualifiziert Frau, die gerne arbeiten würden jedoch keine z.B. 50-80% Stelle finden.
Somit meine Frage, warum sind bei unseren Europäischen Nachbar Teilzeitmodelle seit Jahren erfolgreich, nur bei uns fast unbekannt?
Mit freundlichen Grüßen
C.Mertens
von denke | 31.07.2012 09:49
Kann es sein, daß wir mit unseren GEZ-Gebühren neben dem Unterhalt der auf höchstem Niveou ausgestatteten Rundfunkanstalten, und einer guten Filmstiftung u.a. jetzt auch noch einen kleinen, den ersten, "Sputnik" um die Erde bezahlen?
Zwecks Forschung?
von Cornelius Dahm | 31.07.2012 09:48
Ich würde gerne mal die tatsächliche Wirkung von Kabarettsendungen auf gesellschaftliche Prozesse. Mein Eindruck ist, dass es nur ein Ventil für gesellschaftliche Mißstände ist, aber nichts bewirkt.
Gruß
C. Dahm
von ??? | 31.07.2012 09:47
Guten Morgen,
fragen Sie doch einmal uns (die Hörer) ob wir den Ü-Wagen wieder haben möchten.
Mir gefällt die Oase gar nicht und ich geh dann "fremd".
Liebe Grüsse.
von Tom aus Paderborn | 31.07.2012 09:47
Zwei Bitten und ein Wunsch, bitte: Zum einen wünsche ich mir weniger - oder besser gar keinen - Konjunktiv-Journalismus. Katastrophen-Nachrichten wie "... es könnten mehr als 20 Tote werden ..." finde ich nicht investigativ.
Dann rege ich an, das Wort Milliarde nicht mehr zu nutzen sondern dafür 2000 Millionen zu sagen, dies fördert die Präzision und die Erkenntnis, was in Europa gerade wirklich abgeht und ist auch zur englischen Übersetzung Billion weniger verwirrend.
Zum Schluss mein Wunsch: Jedes Mal eine wirklich gute Nachricht zu implementieren in den stündlichen Horror-Reigen, und damit meine ich nicht Eisbären-Kunt-News sondern Informationen wie, dass " ... gestern nur 44.000 Kinder verhungert sind, und nicht 44.123.", während in Deutschland zu Negativ-Zinsen viele 1000 Millionen Euro
investiert werden.
Ansonsten ist WDR 5 immer noch das herausragende Flaggschiff für investigativen Journalismus, in einem Format, das anbietet und sich nicht aufdrängt. Bitte weiter so
von harry seemann | 31.07.2012 09:46
.
Guten Morgen,
ist das Tagesgespraech nicht mindestens überflüssig wenn ich an die gestrige Sendung "Niedriglöhne und die "Expertenauswahl"" erinnere. Etwas Schlimmeres habe ich selten gehört!! Und dafür wird auch noch GEZahlt.
Tagesgespraaech: zum Abschalten
Tach noch
.
von SEHR GEFÄHRLICHES HALBWISSEN!! | 31.07.2012 09:46
Ich bin auch der Meinung,dass es eine Diskussion über Kampfsport geben sollte,allerdings fand ich die Meinung des Anrufers,der da Horrorvisionen gezeichnet hat,unglaublich naiv.Natürlich landen bei Youtube nur Videos,in denen auch etwas passiert,sonst würde sie keiner ansehen.Kämpfe von Kindern gegen Erwachsene? Quatsch.
Wer überhaupt keine Ahnung hat,wie die Regeln sind, die Leute, die Familien und die Stimmung bei Wettkämpfen nicht kennt, der kann nicht mitreden.
Ich selbst bin absoluter Fan des Ultimate Fighting, habe über 100 Übertragungen der sogenannten "Käfigkämpfe"aus den USA gesehen, in denen jeweils 6-10 Kämpfe ausgetragen werden. Die schlimmsten Verletzungen, die ich bisher gesehen habe, war ein gebrochener Arm und eine gebrochene Hand.
Beim Boxen sind schon Menschen gestorben, es geht fast immer gegen den Kopf.
MMA sind eine Kombination aus verschiedensten Kampfsportarten, so können Kämpfe im Stehen, wie auch ringend verlaufen. Die perfekte Beherrschung ist eine Kunst.
von Robin Hood | 31.07.2012 09:45
Die heutige Sendung ist die beste Idee seit Wegfall von "Hallo Ü-Wagen". Es wäre wünschenswert das Tagesgespräch als "Offene Sendung" einmal die Woche zur Regel zu machen.
Trotzdem wünsche ich mir "Hallo-Ü-Wagen" als eine wöchentlichen Sendung zurück!
von Angelika Petzoldt | 31.07.2012 09:45
Guten Morgen und meinen Dank an den WDR für diese Möglichkeit, Diskussionsthemen vorzuschlagen -
mir und vielen anderen liegt das Thema Tierhandel, im Speziellen Hundehandel und Hundezucht sehr am Herzen!
Viele Hunderassen werden geradezu als Luxusartikel angepriesen und entsprechende Bilder putziger Hunde wecken das Begehren vieler - nur viele, die einen Hund kaufen wollen, wissen die Arbeit verantwortungsvoller Züchter nicht zu schätzen und kaufen "billige" Welpen, die vor allem aus den osteuropäischen Hunden kommen und dort unter katastrophalen Umständen vermehrt werden.
Dazu kommt, dass jeder sich in Deutschland "Züchter" nennen darf und oft wird drauf los vermehrt wird, es werden bewusst Defekte in Hunde hinein gezüchtet und die Qual dieser Hunde wird immer grösser - und auch das Leid der Käufer dieser Hunde, denn die Tierarztkosten können oft nicht bezahlt werden.
Eine Diskussion darüber wäre sicher sinnvoll. Vielen Dank
von Dietmar Andresh | 31.07.2012 09:45
Der ÖR und GEZ
Sport, insbesondere EM, WM aller Art, Olympische Spiele, BuLi etc düfen nicht gegen Gebühr gezeigt werden sondern entweder unentgeltlich für ARD und ZDF oder sogar durch Querfinanzierung duch die Vereinigungen (UEFA, IOC...), denn zusätzlich zur Sportübertragung gibt es tonnenweise Werbung, für die ARD und ZDF nichts erhalten.
Wenn Sport, dann maximal eine kurze Tabelle oder e-sports oder Schach. Die "Schach dem Großmeistersendung" vermisse ich noch heute.
von karlibonn | 31.07.2012 09:44
- 2 -
als InterviewpartnerInnen des TG mal nicht nur Wirtschaftsliberale Interessenvertreter (Lobbyisten), sondern mal einen Herrn Butterwegge oder sogar Sarah Wagenknecht...
Generell viel mehr VertreterInnen konstruktiver Initiativen, BUND, medico Intl, regenwaldOrg, VertreterInnen kultureller Enwicklungen (Klimawandel-bewußte Städteplanung, Verkehrspolitik etc) einladen bitte
kritische Beobachtung der eigenen Gender-Politik, die schon bei den Kleinsten beginnt: eine Sendung über das Kinderprogramm aus Gender-Sicht: beginnt hier schon die Mädchen-Diskriminierung? Hören Sie mal mit offenen Ohren hin!
und, s. Pt 1: mehr Zeit für Kommentare, auch noch mal abends, dann wird auch noch mehr geschrieben
Ansonsten trotz vieler Kritik ist der WDR5 immer noch meine Lieblingswelle, vieles ist (immer noch??) sehr konstruktiv und informativ, hoffentlich gehts nicht noch weiter bergab...
herzl Gruß kb
von E. Sonnen | 31.07.2012 09:42
Was wäre, wenn der Verkauf von Verbrennungsmotorgeräten für einfache Gartenarbeiten eingedämmt werden könnte.
Das ergäbe schon drei Effekte: Die Umwelt wird geschützt, und Bäume und Büsche dürften endlich wieder wachsen, d.h. die Kinder auch wieder klettern, Vögel wieder zum nisten, und Menschen sich nicht bis zum Herzinfarkt aufregen müßten.
von Dietmar Andresh | 31.07.2012 09:41
Der ÖR Rundfunk muß die Mediatheken öffnen und die sieben Tage Regel kippen. Alle Themen, Berichte, Moderationen müssen immer im Netz verfügbar sein. Die Vereinbarung mit den Zeitungen muß aufgekündigt werden.
Eine Volltext suche muß möglich sein
Die Politiker dürfen nicht auf das Vergessen der Menschen und des Netzes vertrauen dürfen. Die aktuellen Regelungen verhindern, daß die Menschen sich ein echtes Bild von den Entscheidern machen können.
von Anonym | 31.07.2012 09:41 ..vermisse nicht nur bei ihnen eine meiner meinung nach überfällige diskussion über die abschaffung (oder wenigstens reform) der gez-gebühren und des ör-staatsfernsehens!..es kann nicht sein das ich 20 euro im monat bezahle wenn mich maximal 5-10% des gesamtangebots interessieren....
von Dr. R. Lichtenthäler | 31.07.2012 09:38 Bildung und Umweltschutz - Themen die nicht nur besprochen - sondern auch schnell ausgebaut werden müssen! Und zwar Bildung im sozialen Sinne, so dass sich die Gattung Homo Sapiens Sapiens auf diesem Planeten noch lange erhalten kann. Leider scheint die Erkenntnis bei vielen noch nicht angekommen zu sein, dass, wenn alle auf unserem Niveau leben wollten es mindestens zwei Erden bräuchte. Wenn wir also das Ruder nicht rumreißen, dann folgen dem Raubbau, dem Klimawandel Ressourcenkriege auf dem Fuße. Das wäre dann die Radikalkur gegen die weltweite Überbevölkerung. Was wir in den letzten 50 Jahren mit dem einzigen Planeten, auf dem wir leben können, angestellt haben, geht auf keine Kuhhaut. Jeder einzelne sollte sich engagieren, denn die Politik & die Wirtschaft stehen leider im Zeichen des Lobbyismus & anderer Machtzwänge. Über solche kleinen Aktivisten sollte mehr berichtet werden, denn sie sind wandelnde Vorbilder & zeigen, dass ein anderes - verträglicheres Leben möglich ist.
von karlibonn | 31.07.2012 09:34
Guten Tag,
neben dem Dankeschön! an den WDR, überhaupt Gelegenheit zur Meinungsäußerung zu geben, muss ich leider mit einer Senderkritik beginnen.
bitte - mehr Kommentarzeit fürs TG
- den Hallo-Ü-Wagen wieder etablieren - alles andere ist eben nicht ganz freie Meinungsäußerung...!!
- eine schlüssige Begründung für dessen Absetzung habe ich nicht, das Geld kanns nicht sein, wo z.B. ein völlig überarbeiteter, gelangweilter, immer beleidigter / beleidigender G. Jauch die Millionen nachgeworfen werden
- überhaupt mal die Finanzierungsstruktur des WDR diskutieren - in welchem Ausmaß dürfen Sponsoren (Kirchen, FDP etc) Sendezeit besetzen, die anderen Gruppen (Friedensorientierte, Freireligiöse, alternative Gesundheitsmethoden etc.) dann natürlich fehlt...
an gesellschaftspolitischen Themen wünsche ich mir mehr Friedenspolitik (auch: was dann der/die Einzelne tun?!!), weltweite Aufrüstungsspirale, Rolle der BRD darin, was ist los mit der BuPo (droht uns ein Polizeistaat???) - 2 -
von Ralf B. | 31.07.2012 09:32
Ich finde es sehr gut, dass man heute einmal den Hörern die Möglichkeit gibt, diskussionsbeiträge vorzuschlagen.
Es wäre aber gut gewesen, wenn man diese Möglichkeit einige Tage vorher angekündigt hätte, damit man nicht nur adhoc Themen aufgreift.
Man könnte einen Unterbereich zum Forum einrichten, auf dem man Themenvorschläge einstellen kann, über die die Hörer dann abstimmen. Die 1 - 4 beliebtesten Themen könnten über den Monat verteilt behandelt werden.
Als Themen würden mich interessieren:
1. Die Löschungsmanie bei Hörerbeiträgen im Forum
zu einigen Themen; Zensur, vernünftige Maßnahme, Softwareprobleme des Forums (?).
2. Als weiteres Thema würde mich die Diskrepanz zwischen Gebühreneinnahmen der öffentlich rechtlichen Sender und den Ausgaben für Sendungen, so soll nach einem Zeitungsbericht ein Trödler bis zu € 10.000.- pro Sendung erhalten haben. Unverhältnismäßig.
von Bernd Wolga | 31.07.2012 09:32 Mir fehlt die Selbstkritik, z.B. öfters mal die GEZ mit ihrer kommenden Zwangsgebühr=Steuer für generell jeden Haushalt zur Diskussion zu stellen, ein Abkassieren wie wohl nur einmalig auf der Welt. Von der Politik durch die kalte Küche beschlossen, von ARD/ZDF niemals kritisch in Frage gestellt. Natürlich nicht.
von E. Sonnen | 31.07.2012 09:31
Der Mittelstand (ver)schwindet!
Zuerst fehlt die Definition: Welcher Betrieb fällt unter Mittelstand?
Die IHK kümmert sich um Betriebe ab 300 Mitarbeiter, angeblich jedoch schon ab 30 Mitglieder.
Die HK kümmert sich für Betriebe mit Meisterpflicht.
Die Menschen außerhalb dieser Gruppen jedoch haben keine Lobby. Ihnen werden die für ihre Arbeit notwendigen Handwerksfahrzeuge per Plakette entnommen, wodurch die produktive Arbeit eingeschränkt wird. Neuwagen bedeutet Neuverschuldung.
Zudem werden diesen Kleinbetrieben fast das doppelte an unproduktiven Arbeiten aufgedrückt, wodurch zusätzliche Kosten anfallen. Es wird zugelassen, daß Selbständige ständig arbeiten müssen, sich keinen Tag Urlaub oder Krankheit erlauben dürfen und sich durch den starken Wettbewerb noch hoch verschulden müssen.
Schwindet der Mittelstand, verschwinden Arbeitsplätze – und die Innenstädte veröden oder verkiken.
von Beleuchten was bei uns gut ist | 31.07.2012 09:23
vieles ist verbesserungswürig, vieles ist aber auch gut und in ordnung. das sollte auch gewürdigt werden.
* keiner muss hungern
* gesundheitsversorgung ist im gegensatz zu usa und gb hervorragend
* kriminalität und korruption sind relativ gering
* politisch freie wahlen
* kein krieg
usw
von popcorn | 31.07.2012 09:17
Hallo guten Morgen
Man müsste mal darüber reden ob die Kommentatoren im Fernsehen, zum Beispiel, bei der Leichtathletik beim Fußball oder sonstigen Sportarten wo man das Bild ja vor sich hat,
immer soviel Quasseln müssen!!
Es heißt doch Fernsehen sehen und nicht Zuhören.
Schön wäre auch wenn wählen könnte, den Kommentar abschalten und nur den O-Ton hören könnte.
Bei Dolby Digital sind ja genügend Kanäle vorhanden.
von Robert Klang | 31.07.2012 09:09
Schade, dass ich gleich aus dem Haus bin: Heute sollten wir einmal etwas zum Thema "Energie-Einsparung" sagen/hören. Mit der Energiewende hauen uns die Experten die Milliarden von €uro um die Ohren. Dabei wird aber das Einsparen wird dabei vergessen.
Zwei Disskusionsvorschläge:
Wir brauchen in Berlin endlich ein ENERGIE-EINSPAR-MINISTERIUM (ich bewerbe mich um den Posten dort)
Unser Stersystem brauch Veränderungen. Wenn Firmen die Kosten für Ihre Energie nur noch zur Hälfte steuerlich verrechnen dürfen, dann werden auch Energie-Einsparprogramme angedacht. Ich möchte da nur ein Beispiel nennen. Die BahnAG schaft es nicht, dass tagsüber die Bahnsteig-Beleuchtungen ausgeschaltet werden. Allein Köln-Deutz Gleis 4/5 wird seit 1,5 Jahre "tag-und-nacht" beleuchtet.
Lasst uns der Politik helfen, ab heute!!!
von dr.friedrich schreyer | 31.07.2012 09:04
Wann endlich wird einmal darüber disjutiert, welchen Einfluss die Medien z.b. jetzt auf die Meinung der Deutschen haben, keine Solidarität gegenüber anderen europäischen Ländern zu zeigen?
Warum wird fast nie in den Medien demonstriert, wie viel Deutschland vom Euro profitiert hat und profitiert?
Warum wird nicht berichtet, wie viel Geld von Europa zur deutschen Einigung nach Deutschland geflossen ist?
Warum wird nie berichtet, in welchem katastrophalen Zustand Deutschland nach dem letzten Krieg war, welche Millionen Tote Deutschland produziert hat und wieso ERuropa dennoch Deutschland in seine Geminschaft wieder aufgenommen hat und Geld ohne Ende zur Verfügung gestellt hat?
Wer hat dieses Motto "Das Geld muss bei uns bleiben" in das Land transportiert?
von Frank Kampmann | 31.07.2012 09:04
Zunehmend bedroht fühle ich mich in letzter Zeit von den Ansprüchen von Religionen, dass ich mich frage: wie viel religion verträgt eine aufgeklärte Gesellschaft, wenn durch diese fortgesetzt die demokratischen Grundrechte in Frage gestellt werden, sei es die Haltung der großen patriarchalen Monotheistischen Religionen, sei es die Diskussion um die Beschneidung, die geduldete Menschenverachtung mancher Würdenträger gegenüber der Homosexualität.
Es entsteht der eindruck, dass religiöse Gemeinschaften stets das Recht haben, in ihren Zirkeln grundrechte ausser Kraft setzen zu dürfen.
Gelten Grundrechte tatsächlich weniger als die Auslegung der Religions- respektive Glaubensfreiheit?
von Gestaltung des öffentlichen Raumes - Bewusstsein vom Gemeinwesen | 31.07.2012 08:47
Städte ähneln sich stark, sowohl national als auch europaweit. Die typische Fußgängerzone ist grottenhäßlich. Die Menschen konsumieren oder essen. Es gibt Städte in NRW deren Besuch eine Stafe ist. Der Anblick eine Zumutung.
Der öffentliche Raum sollte ansprechend gestaltet werden. Also ruhige, grüne Plätze mit Sitzplätzen, die auch von normalen Bürgen genutzt werden und nicht nur von Alkoholikern und Junkies.
Verschmutzung und Vandalismus muss von den Bürgern selber verhindert werden. Polizisten sollten unterstützen. Besser als überall Videoanlagen, die nichts im Vorfeld bewirken.
S-Bahnen sind fahrende Mülltonen. Vollgekotzte Sitzbänke mit Halden von Müll. Kaugummi auf dem Pflaster ist extrem hartnäckig. Selbst Spezialmaschinen kriegt das nicht weg.
Das Bewusstsein von und zu dem Gemeinwesen muss sich bei den asozialen Menschen ändern. Durch Bildung und Strafe! Warum soll das Kaugummiausspucken nicht mit 20 Euro geahndet werden? Alternativ kann der Täter das Kaugummi abkratzen.




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