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Ihre Meinung zu dieser Sendung:
von Olaf | 20.06.2012 10:59
nur zur Sicherheit nochmal:
oh du liebes WDR 5,
bitte übertreib es nur nicht mit der "Pop"musik!!!
der neue Schwung ist zwar meist sympathisch und es bleibt ja auch irgendwo jazzy - dennoch, bieder dich nicht zu sehr an und belass es auch mal ab und zu beim Instrumentalen. du, das ist doch eines deiner phantastischen Alleinstellungsmerkmale...
Glück auf!
von E. Sonnen | 20.06.2012 10:56
Hallo Ü-Wagen kann ich nur im Radio hören, wenn der Wagen 100 km weiter weg steht.
Also zu wenig Publikum ist gelogen und herausgeredet.
von totolotto | 20.06.2012 10:56
@Leser 10:33
Unter “Dudelmusik“ verstehe ich hauptsächlich instrumentale, jazzig angehauchte Coverversionen eigentlich guter Popmusik. Diese Lounge-“Musik“ und auch portugiesisch-brasilianisches Samba-, bzw. Fadogenerve ist völlig entbehrlich.
von Leser | 20.06.2012 10:45
@ Jean-Pierre H. | 20.06.2012 10:36 "...es ist erstaunlich wie viele neue Argumente sich WDR Verantwortliche für den Wegfall der Sendung "HALLO Ü-WAGEN" immer wieder einfallen lassen. Jetzt ist es der angebliche Publikumsmangel vor Ort, was ich durchgängig auf das äußerste bezweifle. Primär ist eigentlich wie viele Menschen die Sendung am Radio gehört haben! Und das berechtigt weiter zu der anhaltenden Kritik am Wegfall von "HALLO Ü-WAGEN"! Setzen Sie die Sendung endlich wieder auf den Plan und ersparen Sie uns Hörern das ständige Geschwafel, mit dem der WDR seine Fehlentscheidung zu rechtfertigen sucht...."
Als ich das Argument des Publikumsmangels vor Ort im Radio hörte, hat es mich primär überzeugt. Wo ich jetzt Gegenargumente lese, habe auch ich meine Zweifel.
Es ist halt der klassische Unterschied zwischen Argumentation und Motivation, von mir vermutet externer Druck.
von Martin Schulz | 20.06.2012 10:39 Ein 'Informationssender' kann und sollte nach meiner Meinung bei sonst 95% Musiksendern auf Musik und Jingles verzichten. Es ist nämlich nicht so, dass man WDR 5 wegen der Musik hört! Auch nicht wegen Heintje. Ist das denn wirklich so schwer zu verstehen, dass man dieses Gedudel und das ständige Gejingle nicht erträgt, das uns bei WDR 5 in die Ohren bläst?
von anonym | 20.06.2012 10:37
Mich stört ungemein die Benennung von MYANMAR als BIRMA bzw. wenn benutzt, dann immer mit dem Zusat "das frühere Birma".
Die lang überfällige Umbenennung der früheren englischen Kolonie in "UNION OF MYANMAR" durch eine dem Westen nicht genehme Militärjunta liegt mehr als 20 Jahre zurück, ist jedoch so bei der UNO registriert u. trägt dem Umstand, dass es sich um einen VIELVÖLKERSTAAT handelt , Genüge.
Daraus lassen sich übrigens die innenpolitischen Probleme des Landes erklären u. ableiten.
Die DDR ging vor 22 Jahren unter - analog dazu müssten dann die neuen Bundesländer auch weiter als DDR bezeichnet werden......
In UK-Nachrichten werden Sie NIE von Birma hören !!!!!!!!!!!
von Jean-Pierre H. | 20.06.2012 10:36 ...es ist erstaunlich wie viele neue Argumente sich WDR Verantwortliche für den Wegfall der Sendung "HALLO Ü-WAGEN" immer wieder einfallen lassen. Jetzt ist es der angebliche Publikumsmangel vor Ort, was ich durchgängig auf das äußerste bezweifle. Primär ist eigentlich wie viele Menschen die Sendung am Radio gehört haben! Und das berechtigt weiter zu der anhaltenden Kritik am Wegfall von "HALLO Ü-WAGEN"! Setzen Sie die Sendung endlich wieder auf den Plan und ersparen Sie uns Hörern das ständige Geschwafel, mit dem der WDR seine Fehlentscheidung zu rechtfertigen sucht....
von Klaus Wieck | 20.06.2012 10:34 Besonders gerne höre ich die Bärenbude.
von WDR 5-Freund | 20.06.2012 10:34
WDR 5 hören macht einfach Freude, angenehme Stimmen von Sprechern und Sprecherinnen, engagiert, meist freundlich, versehen mit Lokalkolorit.
Da allerdings meine erste kleine Kritik. Der Sender steht halt in Kölle aber es gibt auch noch andere Regionen und der Westzipfel kommt oft zu kurz.
Was mich echt nervt sind die häufigen Werbe-Einspielungen von anderen Sendungen und Veranstaltungen in Köln etc.
von Leser | 20.06.2012 10:33
@ Anton aus Tirol | 20.06.2012 10:25 @totolotto:
"Ich kann nicht nachvollziehen, warum sie die Musik auf WDR5 als Dudelmusik empfinden.
Diese Bezeichnung kommt mir in den SInn, wenn ich 1Live, WDR2 oder WDR5 oder Privatradio anmache, aber nicht bei WDR5.
Dann verraten Sie uns doch bitte auch, welche Musik für Sie kein Gedudel ist"
Zusätzliche "Antwort" von mir. Im Tagesgespräch ist für mich jegliche Musik störend - ausser dem Schlager "Ich bin der Anton aus Tirol", ;-)
von Anonym | 20.06.2012 10:33
Mich stört ungemein die Benennung von MYANMAR als BIRMA bzw. wenn benutzt, dann immer mit dem Zusat "das frühere Birma".
Die lang überfällige Umbenennung der früheren englischen Kolonie in "UNION OF MYANMAR" durch eine dem Westen nicht genehme Militärjunta liegt mehr als 20 Jahre zurück, ist jedoch so bei der UNO registriert u. trägt dem Umstand, dass es sich um einen VIELVÖLKERSTAAT handelt , Genüge.
Daraus lassen sich übrigens die innenpolitischen Probleme des Landes erklären u. ableiten.
Die DDR ging vor 22 Jahren unter - analog dazu müssten dann die neuen Bundesländer auch weiter als DDR bezeichnet werden......
In UK-Nachrichten werden Sie NIE von Birma hören !!!!!!!!!!!
von Ingrid Schormann | 20.06.2012 10:31
Ich halte "Hallo Ü-Wagen" auch für zu kostspielig. Mit der Sendung "Oase", die einen friedlich auf den Samstag einstimmt und vom "Beichtstuhl" getoppt wird, bin ich sehr zufrieden. Zu Ihrem Plan, an "Lilliputs" etwas zu verändern: bloß nicht. Über die Sendezeit könnte man diskutieren. Aber die Integration dieser wunderbaren Kindersendung in ein Allround-Kikaprogramm halte ich für fatal: sie befördert ein Konsumverhalten, das einer guten Medienerziehung entgegenwirkt. Kinder können bei Lilliputs gezielt und zeitlich begrenzt ihre Themen aussuchen, sich melden, sich mit Politik beschäftigen. Grundschulklassen können sich darstellen. Herrlich auch, wenn man als Erwachsene die Bärenbude beim Nachhausefahren hört. Allgemein: meine Favoriten sind die Redezeit, Politikum und Spaß 5. Wär schön, wenn man die Reihenfolge der Sendungen in "nachtaktiv" noch etwas klarer vorher gesagt bekäme: Redezeit ist mir noch nicht begegnet.
In
von Musikexperte | 20.06.2012 10:28 Ich will Musik von Heintje und Drafi hören.
von Anton aus Tirol | 20.06.2012 10:27
Tippfehler, wollte schreiben:
Diese Bezeichnung kommt mir in den SInn, wenn ich 1Live, WDR2 oder WDR_4 _ oder Privatradio anmache, aber nicht bei WDR5.
von Leser | 20.06.2012 10:26
@ totolotto | 20.06.2012 10:14 "Die Dudelmusik ist redundant!"
Vollkommen richtig, entspricht auch der techn. Definition der Redundanz als das Vorhandensein von mehr Mitteln, als zur Erfüllung der Aufgabe notwendig sind.
Die Musik trägt nichts zum Thema bei und kostet nur Redezeit.
von Anton aus Tirol | 20.06.2012 10:25
@totolotto:
Ich kann nicht nachvollziehen, warum sie die Musik auf WDR5 als Dudelmusik empfinden.
Diese Bezeichnung kommt mir in den SInn, wenn ich 1Live, WDR2 oder WDR5 oder Privatradio anmache, aber nicht bei WDR5.
Dann verraten Sie uns doch bitte auch, welche Musik für Sie kein Gedudel ist.
von Klaus Wieck | 20.06.2012 10:25
@totolotto | 20.06.2012 10:21
" Mit den Nachtwiederholungen haben Sie zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: 1. Qualitätsverbesserung und 2. Kostenersparnis. "
Das Konzept ist gut, mehr Qualität anstatt Quantität. Der Sender Phoenix verfährt ahnlich.
von totolotto | 20.06.2012 10:21 Mit den Nachtwiederholungen haben Sie zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: 1. Qualitätsverbesserung und 2. Kostenersparnis.
von Uschi | 20.06.2012 10:21 Helmut Gote hat eine betörende Stimme, ei, ei, ei.
von Ingrid Schormann | 20.06.2012 10:20
Ich finde die Sendung "Oase" keineswegs schlecht, im Gegenteil: das Spezialthema - ähnlich gewählt wie bei der Spielzeit - stimmt einen freundlich auf den Samstag ein, getoppt dann vom "Beichtstuhl". Ich habe selbst erlebt, wie wenig Zuschuaer bei Julitta Münch waren und glaube, dass die Sendung vor Ort zu kostspielig wurde. Ansonsten: bitte keinen Allround-Kinderseder, der ein negatives Konsumverhalten von Kindern befördert - Radio wird wie TV rund um die Uhr verfügbar. Lilliputs leistet das positive Gegenteil: gezielt zu einer bestimmten Zeit die Sendung hören, sich melden können, an Politik gut herangeführt werden oder an "Herzensdinge". Total gut gelungen! Und warum den Namen kikamäßig so sinnentleert ändern? Aber allgemein: auf die Redezeit, auf Politikum und auf Spaß 5 möchte ich nicht mehr verzichten!
Ingrid Schormann, Rheinbach
von Anonym | 20.06.2012 10:19 Das Argument hinkt wenn gesagt wird das zu wenig Menschen zum Ü-Wagen gekommen sind. Macht WDR5 nicht Radio? Ist da nicht v.a. die Hörerschaft entscheidend? Soll ich aus dem Rheinland nach OWL und nicht am Radio sitzen und hören? So ein Quatsch! Ihnen ist kein Argument zu peinlich. Da sagen Sie grad noch das WDR5 viel kostet das man es sich aber leistet. Gleiches Argument beim Ü-Wagen ein KO Kriterium.!?!
von Jazzman | 20.06.2012 10:17
@Schweizerin | 20.06.2012 10:11
"...Selbst die Musik ist etwas besser geworden in den letzten 1, 2 Jahren; da ist WDR5 auf einem guten Weg! ..."
Das Gegenteil ist richtig.
von totolotto | 20.06.2012 10:14 Die Dudelmusik ist redundant!
von WDR5-Hörer | 20.06.2012 10:14
KiRaKa sollte einen eigenen Platz als eigener Radionkanal bekommen, parallel zur Internetpräsenz. Nur 2 Stunden pro Tag im normalen Rundfunk sind definitiv zu wenig. So werden die Kinder ebenfalls mit Informationen versorgt.
Es ist nämlich nicht möglich ein normales Taschenradio für KiRaKa zu verwenden, das könnte man überallhin mitnehmen. Ein Internet-Radio oder Digitalfunk-Empfänger sind noch zu teuer bzw. umstädlich. Und so sind die Kinder gezwungen sich im Zimmer aufzuhalten und haben wenig Bewegung.
von Leser | 20.06.2012 10:13
@ E. Sonnen | 20.06.2012 09:56 " ... Da war es einst am großen Telex-Gerät besser, da konnte man noch auf eine direkte Antwort hoffen."
Keineswegs. Damals bekamen Sie nur Antwort von denen, die Sie per Telex-Gerät angeschrieben haben. Heute von mehr Personen, siehe meine Antwort. Ausserdem ist Ihnen ja fachlich bekannt, dass die DÜ-Rate vieltausenfach höher ist als früher per Telex-Gerät.
von Calle Runge | 20.06.2012 10:13 ich höre WDR5 jeden Tag zwischen 5 und 14 Uhr und bin mit dem Programm völlig zufrieden. Durch den Fokus auf (interessante und lehrreiche) Wortbeiträge setzt sich das Programm auf sehr wohltuende Weise von den meisten Angeboten in der Radiolandschaft ab. Allerdings finde ich die Musikauswahl meist schrecklich. Mir ist klar, daß es sich hierbei meist nur um "Füller" handelt, aber es hat ein wenig den Anschein, als besäße die Redaktion nur einen oder zwei schlechte Jazz-Lounge-Compilations. Da würde ich mir ein bißchen mehr Mutu und Abwechslung wünschen.....
von Schweizerin | 20.06.2012 10:11
Wie bei vielen Vorkommentatoren ist WDR5 seit Jahren mein absoluter Lieblingssender, den ich täglich höre, obwohl ich im Ausland wohne.
Ein großes Lob an die äußerst kompetenten Moderatoren in allen Sendungen, vor allem in den Dialogformaten wie Call-Ins oder Interviews. Besonderen Dank möchte ich Herrn Wiebicke aussprechen, der es in Tagesgespräch, Neugier genügt oder dem Philosophischen Radio stets vermag, auch von schwierigen Gästen auf einfühlsame und geschickte Weise Interessantes zu erfahren.
Nur ein Wunsch bleibt offen: Weshalb ist der Call-In-Teil der Lebensart nicht mehr als Podcast verfügbar? Ich kann mir höchstens Rechtegründe vorstellen, aber das Format unterscheidet sich doch nicht groß z.B. vom Tagesgespräch.
PS: Selbst die Musik ist etwas besser geworden in den letzten 1, 2 Jahren; da ist WDR5 auf einem guten Weg!
von M.Specht | 20.06.2012 10:11 ...eine Sendung alla "Hallo Ü-Wagen" am Samstag vermisse ich schon...
von D.Sellenriek | 20.06.2012 10:10
Obwohl ich Vegetarier bin, höre ich Herrn Gote ausgesprochen gerne!
Abgesehen davon ist WDR5 vor allem mit Dok5 ein Vorbild für investigativen Journalismus. Über ein Jahr vor der Bankenkrise gab es schon einen Bericht über cross-border-leasing, damit können Sie ruhig Werbung machen! Und das ist nur ein Beispiel.
Der Ü-Wagen darf von mir aus auch gerne wieder wöchentlich senden, aber bitte schaffen Sie dafür die Oase nicht wieder ab!
Vielen Dank!
von Frank Wittwer | 20.06.2012 10:07
Das Hallo Ü-Wagen nicht mehr Samstags läuft, ist ein großer Verlust. Früher haben mich 95% der Sendungen Samstags interssiert. Oase ist eine weichgespühlte Informationssendung, ich höre sie ab und an. So um 5 % stößt Oase auf mein Interesse.
Alte Heimat, neue Heimat. Zum Hintergrund: Mein Vater ist selbst aus Schlesien. Ich empfinde den Titel aber revanchistisch auch wenn er nicht so gemeint ist und auch die Inhalte nicht so sind.
Ich würde mir nur wüschen, dass es eine ähnliche Sendung über unsere westlichen Nachbarn (sagen wir alles 2 Wochen) gibt. Unsere unmittelbaren Nachbarn, die Niederlande und Belgien sollten mehr in den Focus genommen werden. Vielleicht ist hier eine Kooperation mit den dortigen Sendeanstaltune machbar.
Mfg
Frank Wittwer
von E. Sonnen | 20.06.2012 10:06
Der WDR5 ist mein Tagesablauf-Sender.
Leider verplempern Sie zu viel Zeit mit den musikalischen Einlagen.
Diese fremdländischen, langandauernden und überlauten Musikstücke verführen mich oftmals zum ABSCHALTEN des Gerätes. Es ist dann leider schon öfters vorgekommen, daß ich nachfolgende interessante Sendungen einfach vergesse, weil abgeschaltet.
Etwas kürzer und etwas leiser und etwas ruhiger würde den Nerven viel besser gefallen.
von wdr5-Hörer | 20.06.2012 10:06 Volle Zustimmung zum Kommentar von Chris!
von Hacker,Hans-Christoph | 20.06.2012 10:06
Sehr geehrter Herr Achim Schmitz -Pforte
sehr geehrte Damen und Herren;
meinem Lieblingsender (Philosophikum, Leonardo, Jazz-feeling und vieles mehr) fehlt POLITISCH leider manchmal die Objektivität z.B. einer Neuen Zürcher: dort wird zwischen Nachrichten und (eigener) politischer Meinung
unterschieden; jedem billige ich seine eigene zu; aber dass Moderatoren offen und im Unterton Ihre Politische Vorlieben nicht unter dem Deckel halten können...( falls Sie interessiert, ich habe ein ziemlich gutes Gedächtnis, auch als Alt-68er) finde ich un-an-genehm; wiederholt: jedem seine Politische Meinung; apostolisches Verhalten wenn Objektivität angesagt ist, da sollten sich einige (Damen in der Mehrheit) sich mal an die Objektivitäts- Verpflichtung eines öffentlichen Monopolisten erinnern; habe WDR 5 in vielen Gesprächen gegen den "Vorwurf: "Rotsender" verteidigt; aber wenn ich kritisch..;gilt vor allem zum mangelhaften Ansatz der Grünen hinsichtlich Energie: Sonne nein danke. MG HCH
von Norbert | 20.06.2012 10:04
Zum Thema Musik möchte ich anmerken, dass ich gerade die auch besonders schätze: WDR5 ist nicht nur ein toller Informationssender, sondern für mich auch gleichzeitig auch noch der Sender mit der besten Musikauswahl.
Die Musik ist Gott sei Dank kein Pop- oder Schlager-Einheitsgedudel wie auf allen anderen Sendern, sondern so viele unheimlich viele tolle Sachen, die man nur hier mal zu hören bekommt.
Dank der Playlist-Info habe ich schon so viele tolle Sachen neue erstmalig entdeckt - DANKE WDR5 !!!
Aber da das ja immer nur Pausenfüller sind, wird meistens ja nur recht kurz angespielt. Ich würde mir deshalb eine Sendung "Die Musik von WDR5" wünschen, in der solche Sachen mal in voller Länge ausgespielt würden.
Mein Vorschlag wäre eine Sendung, bei der Hörer per Mail Wünsche einbringen können, dass Musiktitel aus der Playlist noch einmal ganz ausgspielt werden
Das könnte gerne ein Sendeplatz am Wochenende abends sein.
von Marianne Illemann | 20.06.2012 10:02
Sehr geehrte Redaktion,
die Sendung Tagesgespräch höre ich sehr gerne, so oft wie möglich und sie ist oft sehr interessant. Auch die Themenauswahl ist meistens i.O. Die übrigen Sendungen von WDR 5 gefallen mir ebenfalls meistens und ich höre, wenn ich zu Hause bin, im Radio nur WDR 5. Also weiter so. Was ich nicht schön finde, ist häufig die Auswahl der Gedichte. Viele davon würde ich nur als sog. Gedichte bezeichnen, denn es handelt sich dabei mehr um Prosatexte, lyrische Kurztexte, denn ich vermisse nicht etwa den Reim, aber sehr wohl einen Sprachrhythmus. Ich könnte auch auf die Gedichte ganz verzichten, da sie, wie ich finde, zusammenhanglos im Raum stehen. Zum anderen vermisse ich immer noch die Samstagsendung "Hallo Ü-Wagen". Der Ersatz kommt da leider überhaupt nicht mit.
Trotzdem bleibe ich weiter bei WDR 5.
Herzliche Grüße
M. Illemann
von 3 Löwen | 20.06.2012 10:01
Die Sendung "Hallo Ü-Wagen" vermisse ich auch sehr, und die sehr begabte Moderatorin Münch!
Das war jeden Samstag eine Einübung in den demokratischen Diskurs, anders als via Internet kommentieren. LG an die Crew!
von Rita Wagner | 20.06.2012 10:01
P.S.:
Es geht mir nicht darum, die Musik aus dem WDR 5-Programm zu vertreiben. Ich finde aber, dass Musik es verdient, bewusst gehört und nicht als "Pausenfüller" eingesetzt zu werden.
Rita Wagner
von Herr Müller | 20.06.2012 10:00 Mein einziger Wunsch: Ich würde gerne die wenigen Sendungen, die ich noch ertragen kann, wenigstens in technisch sauberer Qualität hören. Der Internetstream wird, wie zB das Zeitzeichen heute morgen mehrmals, von Knacksern und Pops begleitet. Diese Störungen gehen bis zum Zerhacken des audios, wo offensichtlich eine weitere Quelle digital verwurstet wird. Auch regelmäßige Abstürze des streams sind keine Seltenheit. Da ich diese Störungen von anderen Sendern nicht kenne, liegts wohl nicht an meinem Rechner. Beispiele übersende ich ihnen gerne. Meine email Adresse haben sie ja.
von Leser | 20.06.2012 09:59 Redundanz kommt aus dem Latinischen; Unda = Welle
von Anne | 20.06.2012 09:58
Zur Ergänzung:
Danke für Politikum, Profit und das Echo des Tages. Danach fühle ich mich gut basisinformiert.
Ich schätze die Features sehr(hier wird mit Zeit investigativ und qualitativ gearbeitet).
Ich vermisse (wie einige andere hier auch) den Ü-Wagen am Samstag und muss am Sonntag morgen das Radio (Kirche) auslassen. Schade!
von Anonym | 20.06.2012 09:58 Ein ganz großes Lob an Ihre Sendung. Ich komme aus einer Familie, die leider kein Allgemeinwissen vermitteln konnte. Durch Ihre Sendung konnte ich mein Humankapital erweitern, kann mit Menschen die gebildet sind in Kontakt treten und habe somit mein Selbstwertgefühl gesteigert. Vielen Dank, alle Beiträge sind super und ich fühle mich mit ihren Sprechern vertraut. Sie sind mein neue Familie geworden. Jeder hat eine neue Chance und Allgemeinwissen ist wichtig für die Integration.
von M.Specht | 20.06.2012 09:57
Hallo,
auch für mich ist wdr5 mein bevorzugtes Format, insbesondere dok5/Features als auch die Auslandsreportagen finde ich gut. Zur kritik:
- "Die Sendung Lilliputz ist zwar sehr gut jedoch finde ich sie im wdr5 nicht gut aufgehoben, vielleicht sollte man einmal über ein spezielles wdr6 kinderprogramm nachdenken oder direkt mit der Sendung auf den digitalen Kinderkanal ausweichen.
- Zur Musik: Ich bin sehr froh, dass Sie Ihrer Linie treu geblieben sind und Musik aus dem Bereich Jazz/Nu-Jazz, Raggae, Soul und Funk spielen, die eindeutig im "Öffentlichen" zu kurz kommen, soweit es nicht dem mainstream zuzuordnen ist. Kompliment also an Ihre Musikabteilung.
Rock, Pop, Klassik etc. werden ausreichend durch die anderen wdr Sender vertreten.
- Das Wiederholungsprogramm ab 21.00 empfinde ich als zu früh beginnend, ggf. kann mann hier noch eine Sendung mit Hörerbeteiligung einfügen, denn die meisten Hörer arbeiten ja in der Zeit zw. 09.15 und 10.00h als auch 15.00 - 16.00h.
von Wölfi | 20.06.2012 09:56
@S. Siebers | 20.06.2012 09:51
".... Ich finde die Moderationen vormittags manchmal "verkünstelt", obwohl das Programm ungewöhnlich sorgfältig konzipiert und vorbereitet ist. Manchmal geht mir der süßliche Ton regelrecht auf die Nerven..."
Ich empfinde den süßlichen Ton in der Sendung "Gans und Gar" als angenehm. Herr Gote mag übrigens keine Bananen, wie er in der letzten Sendung äußerte.
von WDR5-Hörer | 20.06.2012 09:56
Als die Meinung zur Frankreich-Lastigkeit kam, horchte ich auf. Allerdings wurde auf die Sache mit musikalischer Untermalung (gesungen) nicht eingegangen. Meiner Meinung nach sind die durchaus reichhaltigen musikalischen Beiträge ebenfalls zu Frankreich lastig. Obwohl schon oft auf alternative Künstler (auch aus Frankreich) aufmerksam geworden.
Bitte mehr anderssprachige Musik-Beiträge!
Ansonsten, wie schon von vielen gesagt worden, macht es großen Spaß Ihren Sender zu hören.
von E. Sonnen | 20.06.2012 09:56
Wer einmal am Ü-Wagen gestanden und die Gespräche miterlebt hat, bedauert außerordentlich, daß dieser hochaufgerüstete Wagen nutzlos jetzt in den großen Hallen herumsteht.
Mitdiskutieren, fragen und antworten vor Ort ist wirklich besser, als täglich hier die eigene Meinung auf blankes Papier zu schreiben und dann - ab in den Äther.
Da war es einst am großen Telex-Gerät besser, da konnte man noch auf eine direkte Antwort hoffen.
Allein hier im Tagesgespräch ist die Zeit etwas zu kurz knapp. - Leider.
Etwas muß ich allerdings noch sagen: "Ein lecker Bierchen" von der Moderation muß nicht unbedingt sein. Dann doch lieber "Heut gehe ich mit der Kamera in die Natur".
von Carsten Wegmann | 20.06.2012 09:55
Ein großes Kompliment für den tollen Sender, sowohl inhaltlich als auch in der Form schön gemacht. Ebenfalls ein dickes Lob an die Musikredaktion.
Das einzige was ich nicht verstehestehe, wieso ein so in der Tradition der Aufklärung stehender Sendung, Sonntags einen Gottesdienst ausstrahlt. Das lässt mich jeden Sonntag zu Funkhaus Europa wechseln.
von FranzDabbelyou | 20.06.2012 09:55 Ja, wer da morgens einschaltet auf der Welle reitet, zappt und kommt beim WDR 5 an, der wird bei mancher Musik nicht zum Verweilen angehalten, aber das ist ja besonders schwierig, weil auch Geschmackssache, aber vielleicht könnten sie vormonatlich über die Musik des kommenden Monats durch die Hörer abstimmen lassen, so wie bei Roger Hunt- also ähnlich...
von Karl Mettmann | 20.06.2012 09:52
Negativ:
Manchmal habe ich bei "Redezeit" den Eindruck, dass es um die Bewerbung des Gesprächspartners oder in den meisten Fällen seines Buches geht (so wie bei Lanz).
von Gisela Obst | 20.06.2012 09:52 Ich wundere mich oft, dass WDR5 einen hauptsächlich älteren Hörerstamm hat. Ich bin 29, höre WDR 5 aber seit ich ein Kind bin. Ich denke, dass ihr Programm eines ist, dass sehr gut für eine jüngere Bildungsschicht geeignet ist. Können sie diese Schicht vielleicht nicht ganz einfangen?
von Rita Wagner | 20.06.2012 09:51
Zur Musik in WDR 5:
Sehr geehrter Herr Quecke,
hier eine Anregung zu Sendungen wie z.B. „Leonardo – Wissenschaft und mehr“, „LebensArt“ u.ä.:
* Bitte die einzelnen Beiträge nicht durch x-beliebige Musikstücke voneinander abgrenzen! Diese Musikstücke sind sehr nervig, wenn man als Hörer/in an den Themen interessiert ist – und eben nicht an Radio als „Begleitmedium“.
* Mein Vorschlag:
* Für solche Sendungen ein extra für die Sendung kreiertes „Jingle“ zwischen den Beiträgen einfügen. Das hätte den Vorteil, dass das jeweilige Thema noch ausführlicher behandelt werden könnte. *
Und:
Positive Beispiele für Sendungen ohne Musik-Unterbrechung gibt es – zum Glück (!) – ja auch: „Dok5 – Das Feature“, „Echo der Welt“ und auch „Redezeit“ (- im Rahmen der Sendung „Neugier genügt“ -).
Mit freundlichem Gruß,
Rita Wagner
von Isabel | 20.06.2012 09:51
Guten Morgen, ich wollte nur dem WDR5-Team meine Dankbarkeit für das Programm aussprechen. Nicht alles reißt mich mit, aber es ist immer verständlich für mich und ich bin erst 18 Jahre jung! Ich hoffe es wird in diesem Stil weitergehen, sodass ich mich auch weiterhin an schöner, wohl formulierter Sprache erfreuen kann!
Mit freundlichen Grüßen an alle Produzenten und Konsumenten.
von Hanno | 20.06.2012 09:51 Warum wird DOK 5 das Feature nicht regelmäßig zum Download als Podcast angeboten?
von S. Siebers | 20.06.2012 09:51 Ein Leuchtturm in der deutschen Radiolandschaft - auf hohem Niveau, aber nicht abgehoben. 1) Zu Themenschwerpunkten: Wenn, wie eine Hörerin anmerkte, z.B. GB weniger vorkommt, finde ich das nicht schlimm. Gewichtungen dürfen sein, auch angesichts der Tatsache, dass die englischsprachige Welt in den Medien generell überrepräsentatiert ist (insbes. Musik). Zudem: Die Interessen der Hörer sind sicher auch nicht "ausgewogen". Wir z.B. reisen eher nach Frankreich, Italien etc.; darüber möchten wir dann auch Originelles hören. 2) Kritik: Bitte nicht so viele Moderatoren mit Honigstimme. Ich finde die Moderationen vormittags manchmal "verkünstelt", obwohl das Programm ungewöhnlich sorgfältig konzipiert und vorbereitet ist. Manchmal geht mir der süßliche Ton regelrecht auf die Nerven, und ich muss trotz Ihrer abwechslungsreichen Themen mal längere Zeit DLF hören. Ansonsten scheinen mir die Moderatoren überdurchschnittlich informiert und im Umgang mit Themen und Menschen begabt.
von Anne | 20.06.2012 09:49
Bei großer Begeisterung über WDR5 war ich am
Samstag/Sonntag zum ersten Mal entstetzt und enttäuscht:
Die Berichterstattung im Rahmen der Nachrichten zur Griechenlandwahl fand ich erschreckend. Leider kann ich den genauen Wortlaut nun nicht mehr finden, aber hängen geblieben ist:
Falls die Griechen Syriza wählen, werden sie aus dem Euro steigen, das Land wird Pleite gehen und das wird andere Staaten ins Wanken bringen.
Das war mir zu undifferenziert (trotz Kürze im Rahmen der Nachrichten).
von Leser | 20.06.2012 09:48 Sind nicht die Nachrichten vielfach redundant?
von Olaf | 20.06.2012 09:48
oh du liebes WDR 5,
bitte übertreib es nur nicht mit der "Pop"musik!!!
der neue Schwung ist zwar meist sympathisch und es bleibt ja auch irgendwo jazzy - dennoch, bieder dich nicht zu sehr an und belass es auch mal ab und zu beim Instrumentalen. du, das ist doch eines deiner phantastischen Alleinstellungsmerkmale...
Glück auf!
von FranzDabbelyou | 20.06.2012 09:48 Gerade die heutige Nachfrage nach der Hörermeinung zum Elementarsten, nämlich dem Inhalt und der Aufbereitung und Darstellung, welche sich ja auf das Hören beschränkt, zeigt, wie fortschrittlich diese Welle in Sachen Pressefreiheit ist. Ist es überhaupt möglich an keinem Thema vorbeizugehen? Nein, allerdings ist die Grundeinstellung zu dem, was in der Welt passiert in allen Sendungen zu spüren. Ergänzend zu der Radiowelle würde ich mir eine Fernsehwelle WDR 5 wünschen, wo ein journalistischer Dialog mit einer sehbaren Welle stattfindet, die bestimmte Dinge, wie Scala oder auch Leonardo sichtbar macht. Sicher spielt sich gerade beim WDR5 -Hörer vieles im Kopf ab, da könnten die Bilder ja noch so prägnant sein, wenn es nicht im Kopf ankommt, ist es ja nirgendwo, oft stelle ich morgens fest, dass irgendwie das, was mir so einfällt in großen Teilen der WDR5 Redaktion ähnlich gesehen wird.Ich habe den Eindruck, die Politik weiß mittlerweile, wer sie da morgens anruft, und welche Wirkung ..
von Norbert | 20.06.2012 09:48
Zunächst einmal ein grundsätzliches Lob: WDR5 macht ein tolles, hochwertiges Programm ist eine echte Wohltat gegenüber immer flacher werdenden Inhalten im privaten Rundfunk!
Eine Kritik möchte ich dennoch äußern: ich verstehe nicht, warum es keine lokale Berichterstattung gibt :-(
Der WDR hat 11 (!) Lokalstudios und -Redaktionen, die jeden Tag im TV eine halbe Stunde sehr gute regionale Berichterstattung ("Lokalzeit") senden - und im Radio gibt es gar nichts außer 60sek Kurzmeldungen nach WDR2-Nachrichten.
Technik und Personal für lokale Berichterstattung ist also vorhanden, warum wird das nur für das Fernsehen genutzt?
Es kann doch kein großes Problem sein, wenn Redaktionen schon lokale Themen für das TV machen, diese auch für das Medium Radio aufzubereiten. Zumindest 10-15 Minuten "Radio aus der Region" muss doch daraus machbar sein, z.B. als Rubrik im Morgenecho und abends nochmal.
Warum überlässt der WDR Hörer, die regionale Infos suchen, den privaten Lokalradios?
von Mimi | 20.06.2012 09:48
Toller Sender! Ich habe keinen Vergleichbaren bisher gefunden - egal in welchem Bundesland, ob öffentlich-rechtlich oder privat!!
Einzige Kritik: Das morgentliche Wochenendprogramm finde ich schwerfällig. Samstags das Hörspiel, das man nicht nebenher im Morgengetümmel hören kann und sonntags der Gottesdienst, dem ich auch nicht folgen möchte. Ich würde ein ähnliches Programm wie unter der Woche begrüßen - vielleicht etwas leichter und nicht so politiklastig. Vielleicht Sendungen wie das "Zeitzeichen" oder andere informative Sendungen zusammen mit etwas mehr (individueller und nicht mainstream) Musik - eben ein "Frühstücksradio"!
Ansonsten: weiter so!!!!!!
von Bert Flügel | 20.06.2012 09:46
Ich schätze Vieles an WDR5 und generell am WDR, besonders z.B. das Zeitzeichen. Was ich definitiv nicht schätze an manchen Sprechern ist die schreckliche Sprachverschlampung! Indem das Wort "ist" ständig zu "iss" od. "iß" verunstaltet wird. "Nicht" wird zu "nisch"! Bei einem Sender wie WDR erwarte ich, daß Ihre hauseigenen
Sprecher hochdeutsch richtig artikulieren.
Daß diese Sprachverschlampung auch sonst weit verbreitet ist, kann ja für den WDR keine Entschuldigung sein. Ich persönlich reagiere auf diese o.ä. Sprachverschluderung immer mit dem Eindruck der jeweilige Sprecher denkt auch unkorrekt bzw. falsch.
Danke und Grüße Bert Flügel
von E. Solarski | 20.06.2012 09:46
was ich immer genieße ist die Zeit die sich von WDR 5 zeitweise für Themen nimmt.
Ich liebe Sendungen wie Redezeit,Tischgespräch und Radiofeature die über einen längere Zeit ein Thema oder einen Menschen in den Fokus nehmen.
Ich vermisse ganz stark den Ü-Wagen, dort wurde wirklich Gesprächs- und Hintergrundkultur gesendet.
Eine solches Highligth abzusetzen ist mir nicht verständlich.
von totolotto | 20.06.2012 09:43
@tersites 9:23
Sie haben recht! Den Sonntagvormittag kann man (nicht nur auf WDR 5, sondern auch auf dem DLF, NDR Info etc.) in die Tonne treten. Man kann vor allem schlecht ausweichen, weil alle Sender zur gleichen Zeit Kirche und Kinderprogramm senden. Die Features laufen auch dummerweise synchron.
von Waltraud | 20.06.2012 09:41
Zu Lillipuz:
Kiraka kann nicht die Lösung sein.
Medienpädagogen raten vom Computer im Kinderzimmer ab, der Rechner soll nicht unbegrenzt und unkontrolliert zugänglich sein, und separate Internetradios sind sehr teuer.
von Leser | 20.06.2012 09:40 Ich habe im Gegensatz zu H. Schmitz-Forte nirgendwo etwas an Kritik an Hinweisen auf das Internet gelesen.
von Logiker | 20.06.2012 09:39
WDR5 ist Radio für Erwachsene.
(wobei das nicht die vorzüglichen Kindersendungen am Nachmittag diskrimieren soll.....)
von Robert Klang | 20.06.2012 09:39
gerade fiel der Begriff "rechtefrei eingestellt"
Darf ich einen Beitrag per Podcast auf meinem Handy mitnehmen (z.B. zum Arbeitsmarkt) und beim DGB-Treffen vorspielen?
von Wohlbrecht | 20.06.2012 09:36 Ich bin sehr froh über WDR 5 und höre den Sender schon seid meiner Kindheit, besonders Krimi am Samstag und das Tagesgespräch, obwohl ich schon lange nicht mehr in NRW wohne. Trotzdem würde ich mit wünschen, daß gerade das Tagesgespräch eine ganze Stunde gegen müßte und der Krimi am Samstag doch bitte die ganze Woche noch nachzuhören sein sollte. Danke
von Reinhold Gabriel | 20.06.2012 09:36
Sehr geehrte Damen und Herren,
das Tagesgespräch ist zu kurz - Zeit verdoppeln!
Es gibt nur einen Kritikpunkt an WDR 5:
Das streichen des Ü-Wagens am Samstag mit fadenscheiniger Begründung.
ansonsten weiter so .
mit freundlichen Grüßen
R.Gabriel
von @ Herr Kurz v Chris | 20.06.2012 09:35 Wenn man etwas nicht wollen dann bedienen Sie sich doch an den unzähligen Radiosendungen/Sendern die ohne mitmachen stattfinden. Da gibts nun wirklich genug Angebot. Den Üwagen zu fordern ist etwas völlig anderes: Dieses Format existiert nirgendwo. Die redaktionell überprüften Call in Sendungen sind etwas anderes da teile ich sogar ihre Kritik.
von totolotto | 20.06.2012 09:34 Bin ja mal gespannt, ob meine Kritik an der langweiligen und überflüssigen Zwischenmusik wieder (nachträglich!) gelöscht wird. Ansonsten ist WDR 5 einer meiner Lieblingssender, obwohl ich eigentlich gar nicht im Sendegebiet wohne. Besonders möchte ich die Sendungen am Wochenende loben (“UaWE“, “Funkhaus Wallrafplatz“, “Töne, Texte, Bilder“, “Feature“). Was ich vermisse: Schulfunk und vor allem ALAN BANGS!
von Simone Asua-Honert | 20.06.2012 09:33
Hallo! Riesen-Lob für meine Lieblingssendungen: Liliputz, Leonardo und Unterhaltung am Wochenende u.a.!!! Die Features sind auch genial!!
Mir gefällt die Musik überhaupt nicht, zum Glück sind die Musikanteile ja relativ gering. Insbesondere der Überschuss an portugiesischer "Depri"-Musik zerrt an meinen Nerven ;-)
Warum kann man die Unterhaltung am Wochenende nicht als Podcast erhalten? Das finde ich sehr schade!!!
von Robert Klang | 20.06.2012 09:31
Eine wichtige Frage für die schöne neue Welt:
Wann bekomme ich WDR5 im DAB+ gesendet?
von Isabel Gronack-Walz | 20.06.2012 09:31
Ich bin ein großer WDR5 Fan was den Wort-Anteil betrifft und höre täglich. Aber die fürchterliche Musik...
Wäre es nicht möglich endlich mal diese Nudel Dudel Pausenmusik durch eine Musik Auswahl zu ersetzen, die nicht nur 60+ anspricht und auch die wahrscheinlich nur bedingt. Ihr Programm ist so gut, da könnte doch auch ein wenig Mainstream Musik nicht schaden.
Ich schaffe es wegen der langweilkigen Launch-Musik nicht meine Kinder von ihrem Sender zu begeistern.
von Robert Klang | 20.06.2012 09:24
Hörertag im WDR5? Hallo Herr Achim Schmitz-Forte!
Ich möchte ein wenig mehr Cleverness von den Reportern beim WDR5. Bei der Energie-Wende wird viel technischer Blödsinn erzählt - bestimmt vorgegeben von der Politik.
Nur ein Beispiel: Wenn es um Kabel-Trassen geht, dann könnte man auch erklären, dass der Off-Shore-Windpark am Knotenpunkt des (ehemaligen) Atom-Kraftwerks Brokdorf angeschlossen wird und es braucht keine neue Kabel.
Machen Sie doch mehr Sendungen zum Energie-Einsparen. Ich verlange schon lange ein neues Ministerium, das "Energie-Einspar-Ministerium".
Laden Sie sich einen Vertreter der BahnAG ein, der dann erklären muss, warum seit 1,5 Jahren tag-und-nacht in Köln-Deutz Gleis 4/5 die Lampen leuchten.
UND LASSEN SIE DIE EINGANGSMUSIK VOM TAGESGESPRÄCH WEG!!!!!!
von tersites | 20.06.2012 09:23
sehr geehrte damen und herren,
di ganze woche über höre ich wdr 5 und seine sendungen gefallen mir, auch die kindersendungen. doch der sonntagvormittag ist stinklangweilig. ich denke, das kann nicht nur an der thematik liegen (osteuropa , kirche) sondern auch an deren zopfiger aufbereitung und darbietung. es wäre schön, wenn hier ein bisschen mehr schwung reinkäme. sollte das nicht gelingen: lieber ersatzlos streichen.
mit freundlichen grüßen
reinhard david
von Anonym | 20.06.2012 09:23 Die Oase nervt! Vor allem wenn man weiß welche Qualitätssendung. vorher an diesm Platz lief. Also Hallo Ü-Wagen zurück! Die Absetzung macht mich noch genauso wütend wie im ersten Moment.
von Michael Kurz | 20.06.2012 09:21
Das meiste im WDR5-Programm gefällt mir gut, aber ein paar Dinge fallen mir ein:
- weniger Call-In-Sendungen (ja, das ins Gästebuch zu schreiben hat ein bisschen Ironie)! Wenn die ersten Hörer anrufen und ihre Lebensgeschichte ausbreiten, schnellt mein Blutdruck normalerweise in die Höhe und ich *muss* umschalten. Aber viele hier sehen das ja anders (Ü-Wagen fand ich furchtbar, nicht wegen Frau Münch).
- Die Jingles finde ich nur etwas störend, aber durchaus unnötig. 2 Sekunden Stille gefolgt von "Die Nachrichten bei WDR5" oder so wären viel angenehmer. Oder etwas wirklich minimales (max. 3 Töne).
- Die Musik ist m. E. über die Jahre besser geworden. Vielleicht hat sich auch mein Geschmack verändert (bin jetzt 27). Würde ich auch nicht weglassen, aber etwas weniger wäre in Ordnung.
von franco comandante | 20.06.2012 09:15 Also ich muß Ihnen ein Lob aussprechen. Ich höre täglich WDR 5, in Niedersachsen im Kabel oder im Internet. Die Sendung Profit möchte ich hier herausheben. Aber auch Leonardo ist oft sehr interessant. Ich schaue mir im Internet vorher an, welche Themen auf der Agenda stehen und schalte dann ganz bewußt ein. Also keine Dauerberieselung nebenbei. Bitte weiter so. Viele Grüße
von Ansonsten weiter so | 20.06.2012 09:15
Das Programm ist ausgewogen. Richtige Anteile von Politik, Kultur, Musik. Der WDR (WDR5, WDR3) ist in einem permanten Verbesserungsprozess, der die hohe Qualiät gewährleistet.
Gute Redaktion und Moderatoren, die auch auf Aktuelles schnell eingehen, manchmal sogar blitzschnell auf Gästebucheinträge.
Es werden gute Komprisse bei den Hörevorschlägen gefunden. (Wobei manche Hörervorschläge nerven und eigentlich unrelevant sind)
Die Webdarstellung hingt der hohoen Radio-Qualität deutlich hinterher. Unnötige Klicks mit der Maus nerven! Hörspiele u.a. zu finden manchmal schwierig und unübersichtlich. Die Sender müssen sich einigen und mehr Leute für den Webbereich einstellen, zum Beispiel mich, ich kümmere mich dann drum. Warum eine Tagesübersicht in Tageshälften aufteilen. Insbesonder wenn die Sendung von 11 bis 13 Uhr geht. Bei WDR3 gibt es oft tote Links, z.B. beim Konzert um 20 Uhr. Die Playlistt ist schlecht gepflegt und nicht immer durchgängig und aktuell. Es wird auf die Programmb..
von Klaus Wieck | 20.06.2012 09:15 Einige Moderatoren und vor allem Moderatorinnen versprechen sich oft, da sie zu schnell plappern (z.B. im Morgenecho). Einfach mal langsamer reden.
von Gereon Olbrisch | 20.06.2012 09:12 Im Grunde bin ich mit dem Programm von WDR5 sehr zufrieden. Es ist breitgefächert und ausgewogen. Allerdings zielt es auf die Mitte der Gesellschaft und scheint mir Randgruppen zu vernachlässigen. Dies gilt insbesondere für die Gruppe der Behinderten, der ich selbst angehöre. Das Tückische an meiner Behinderung (ich bin Schädelhirnpatient) ist, dass sie äußerlich kaum sichtbar ist, Betroffene also schnell Gefahr laufen, als Simulanten abgestempelt zu werden. Gerade dieser bisher wenig bekannte Bereich kommt aber auch in den Medien kaum vor. Eine Ausname ist der NDR, der derzeit in einer Telenovela eine Figur als Schädelhirnpatienten auftreten lässt. Wie das Thema dort weiter behandelt wird, wird man allerdings abwarten müssen.
von Gabi Müller-Dürholt | 20.06.2012 09:11
gerade die Musikauswahl finde ich gut.Es ist für jeden etwas dabei, ob alt oder jung.
Der WDR 5 ist mein Lieblingssender im Radio. Gott sei Dank kann ich ihn als alte Düsseldorferin aus seit 25 Jahren hier in Göttingen hören. Also weiter so, alles Gute
von Leser | 20.06.2012 09:10
Zu Martin Schulz | 20.06.2012 09:03 "'Hallo, Ü-Wagen' wurde aus angeblichen Kostengründen abgesetzt. Ich bleibe aber bei meinem Eindruck, dass diese Sendung zu unbequem war."
Möglicherweise gab es hinreichenden Druck aus dem Rundfunkrat, in dem die sog. gesellschaftlich relevanten Gruppen repräsentiert sind.
von Binzufrieden | 20.06.2012 09:05 Mein einziger Kritikpunkt ist die Musik. Sie hält die junge Hörerschaft davon ab einzuschalten. Mein Vorschlag: Lieber gar keine Musik mehr und es so wie BBC 4 machen,dort höre ich hin und wieder ein sehr anspruchvolles und unterhaltsames Musikquiz.
von Martin Schulz | 20.06.2012 09:03 'Hallo, Ü-Wagen' wurde aus angeblichen Kostengründen abgesetzt. Ich bleibe aber bei meinem Eindruck, dass diese Sendung zu unbequem war. Stattdessen haben wir 'Oase'. Mit etwas 'Glück' mit Herrn Hackenberg, der dann auch noch die samstägliche Kochsendung 'Gans und Gar' und die samstägliche 'Mordsberatung' garniert. Also das volle Samstag-Programm des Scharfsinns.
von Klaus Wieck | 20.06.2012 08:59
@Martin Schulz | 20.06.2012 08:52
" Ich bin Dauerhörer von WDR 5: mein Lob für kritische Sendungen. Was sehr stört, ist die Lautheit der Jingles. Eine Flut von Jingles wurde zum Programmteil von WDR 5 im Gegensatz zu früher...."
Die Jingles sind unerträglich. Der WDR5 möge diese Mätzchen unterbinden.
von Chris | 20.06.2012 08:55 Ist es nicht Auftrag und Pflicht der öfftl.rechtl. Sender im Dienste der Bürger zu agieren? Der Unterschied zwischen allen anderen sg. Mitmachsendungen und der Sendung Hallo Ü-Wagen ist ein wesentlicher: In allen verbliebenen Sendungen findet Selektion statt. SIE selektieren. -Ja man kann Zensur auch redaktionelle Arbeit nennen das Ergebnis ist jedoch das Selbe.- NUR der Ü-Wagen bot die Möglichkeit ungefiltert Volkes Stimme zu hören. Sie haben diesen Demokratiebaustein entfernt. Ich fordere Sie auf!!! wenigstens EIN Ü-Wagen-artiges Format OHNE redaktionelle Kontrolle wiedereinzuführen und das an einem attraktiven Sendeplatz.
von Klaus Wieck | 20.06.2012 08:54 Hoffentlich schwafelt Herr Quecke nicht genauso um den Brei herum wie der WDR-Hörfunkdirektor Wolfgang Schmitz in der letzten Hallo-Ü-Wagen-Sendung Ende 2010.
von Martin Schulz | 20.06.2012 08:52 Ich bin Dauerhörer von WDR 5: mein Lob für kritische Sendungen. Was sehr stört, ist die Lautheit der Jingles. Eine Flut von Jingles wurde zum Programmteil von WDR 5 im Gegensatz zu früher. Niemand will sie! Und müssen sie brüllen? Bestes Beispiel ist der jetzige brüllende Fußball-Jingle, aber auch der Jingle, der die Nachrichten ankündigt, als ob der Hörer sie sonst nicht erkennt. Das ist Hybris. Und muß auf leise Texte laute Musik folgen, danach wieder leise Worte, dann wieder Lautheit? Hektik und Lärm macht Menschen krank, sie schädigt Kinder beim Hören, sie kann laut WDR 5 zu Folter und Tod führen. Ich verweise auf Sendungen von 'Leonardo' zu Lautheit, Akustikfolter. Meine Bitte an Redaktionen, das Brüllen zu ändern, führte zur grotesken Antwort, es gäbe keine Lautheit. Wenn ich Lautheit höre, ist sie in meinen Ohren. Die Belehrung über eigenes Empfinden ist Anmaßung, zumal der Höreindruck von Mitgliedern des Rundfunkrats bestätigt wurde. Meine Bitte: keine Lautheit, keine Jingles.
von Willi Küppers | 20.06.2012 08:47
liebe wdr-5-kolleginnen und -kollegen,
warum gibt es hallo ü-wagen am samstag morgen nicht mehr?????
julitta münch hat das immer suuuuuuuuuper-professionell gemacht, jawoll!!!!!!!!!!!!!
schade, dass es das nicht mehr gibt!!!!!!!
viele grüße
w. küppers, lahnstein
von Schmitz | 20.06.2012 08:45
Mein Vorschlag ist folgender: In Analogie zum Tagesgespräch eine neue Sendung kreieren - man könnte sie beispielsweise Wochengespräch oder Monatsgespräch nennen -, in der über einen entsprechend längeren Zeitraum unsere Gesellschaft betreffende langfristig wichtige Themen an den verschiedenen Tagen mit Fachleuten mit jeweils unterschiedlichen Sichtweisen diskutiert werden.
Das Gästebuch zu dieser Sendung sollte über die gesamte Themenperiode und darüber hinaus geöffnet sein. Nur so ist es seitens der Hörer möglich, in eine sinnvolle Diskussion untereinander einzusteigen und profunde Gedanken zu vermitteln.
Themen jenseits des täglichen Klein-Klein und des politischen Tagesgeschäftes mit seinem Hickhack gäbe es genug, die in der Gesellschaft so lange vor sich her geschoben werden, bis die damit zusammenhängenden Probleme immer drängender werden und fast unlösbar sind.




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