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Die rund 6,1 Millionen Empfänger von Hartz-IV-Leistungen erhalten nach Beschluss der Bundesregierung im kommenden Jahr etwas mehr Geld: Der monatliche Regelsatz steigt für einen Single um 8 auf 382 Euro.
Auch die Sätze für ältere Kinder von Langzeitarbeitslosen werden aufgestockt. Gewerkschaften und Sozialverbände kritisieren, die Hartz-IV-Sätze seien viel zu niedrig. Sie verweisen dabei auf die Ergebnisse des Armutsberichts der Bundesregierung: Demnach verfügen die reichsten zehn Prozent der Deutschen über mehr als die Hälfte des Gesamtvermögens, während Haushalte am anderen Ende der Scala kaum am Vermögen beteiligt sind.
Die Reichen kommen offenbar gut durch die Wirtschaftskrise: Wie denken Sie über die Ergebnisse des Berichts?? Die Schere zwischen Reich und Arm wird immer breiter: Wie könnte diese Entwicklung gestoppt werden?
Studiogast: Henrik Müller, stellv. Chefredakteur des Managermagazins
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Redaktion:
Gesa Rünker
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Ihre Meinung zu dieser Sendung:
von GeKKo | 20.09.2012 10:59 Liebe brygyt | 20.09.2012 10:42,
Stiftungen sind ein Staats-Verarmungsprogramm.
Stiftungen werden oft gegründet, um Extra-Reibach zu machen.
Warum nur hat Herr Schwarz von Lidl eine Stiftung gegründet?
Gut gefallen hat mir der Anruf von Reimund Schön, ca. 09:50 Uhr. Da gab es die grundlegenden Gedanken, Erfahrungen, die einzubringen doch eigentlich auch die Aufgabe von Moderation und Studiogast gewesen wäre?
von Fazit | 20.09.2012 10:58 Die meisten haben noch gar nicht gemerkt, was das Stündlein geschlagen hat!
Dabei reicht ein Blick auf die Entwicklung der Staatsverschuldungen (nein, nicht Griechenland!) um zu erkennen, dass diese menschenverachtende Ausbeuterpolitik aktuell kollabiert.
Die USA (unser größter Handelspartner) sind seit 2008 de facto bankrott. Diese Tatsache wird mit Buchungstricks und einer rotierenden Notenpresse verheimlicht.
Die US-Schulden stiegen allein in den letzten 4 Jahren unter Obama exponential von 10 Billionen auf 16 Billionen - um 60% !!!
Die Verschuldung Deutschlands stieg allein unter Merkel um 500 Milliarden auf 2 Billionen. Selbst jetzt, während die Mietmäuler in Politik und Presse von "Aufschwung" faseln, steigt die Verschuldung gnadenlos weiter und mit ihr die Privatvermögen der Reichen, die als Gläubiger und Profiteure der Umverteilung agieren.
Dieses System ist am Ende. Der Einsatz der Armee im Inland ist bereits vorbereitet.
von Manfred Rubba | 20.09.2012 10:58 Das neue Geld- und Wirtschaftsmodell von einer anderen Denkweise
„Gradido „ Die Natürliche Ökonomie des Lebens hat keine Feindbilder. Ihr Ziel ist es, Wohlstand für alle zu erreichen, in Frieden und in Harmonie mit der Natur. Die drei wichtigsten Vorteile der Natürlichen Ökonomie des Lebens sind:
1. Weltweiter Wohlstand, 2. Frieden, 3. Harmonie mit der Natur.
Das neue Geld- und Wirtschaftsmodell ist von der Gradio-Akademie, Institut für Wirtschafts-Bionik entwickelt und Sie sind herzlichen eingeladen mitzumachen.
von Evi | 20.09.2012 10:58 Die Moderatorin war sehr kompetent.
von Leser | 20.09.2012 10:57 @ GeKKo | 20.09.2012 10:41 @ Leser | 20.09.2012 10:26
"Geld muß kreisen. Wer Geld zurück hält, bremst die Wirtschaft."
Geld muß kreisen, richtig. Aber Rücklagen zu bilden heisst gerade nicht, das Geld "unter das Kopfkissen zu legen". Es wird investiert, beispielsweise in Aktien erfolgreicher Unternehmen. Dieses kommt auch der Volkswirtschaft zugute.