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Sensenmann, Heiland, Femme Fatale: Der Tod hat viele Gesichter. Und in der Kunst der Moderne spielt er eine besondere Rolle. Denn anders als eine religiös geprägte Kunst muss sie in ihm nicht von vornherein einen Sinn ausmachen, kann sich unvoreingenommener an ihn herantasten.
Wie sie das tut, untersuchen im Rahmen eines Symposiums an der Alanus-Hochschule Alfter Kulturwissenschaftler an Beispielen aus Literatur, Musik, Malerei und Theater.
Autor/in:
Christian Möller
Redaktion:
Sefa Inci Suvak
Die Ästhetik des Todes
Symposium zum Sterben und Ableben in der Kunst der Moderne
vom 17.06. - 19.06.11 in der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn







