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Ein Turm für die Frauen, für die Geschichte der Frauen. Das sollte er sein, der Frauenmediaturm, der 1994 in Köln von Alice Schwarzer mit dem Schlachtruf: "Wiever alaaf - Frauen voran", eingeweiht wurde. Seitdem sind 17 Jahre vergangen, 17 Jahre, in denen es weitgehend still um den Frauenmediaturm war. Wenig wurde über ihn in der Presse berichtet, wenn, dann nur über drohende Geldsorgen. In diesem Frühjahr kürzte das NRW Landesministerium dem Frauenmediaturm erhebliche Mittel, auch weil es zu wenig öffentlich sei.
Scala fragt, was macht der Frauenmediaturm, wer arbeitet dort, was lässt sich dort finden, und wie steht es um ihn finanziell, wankt er?
Autor/in:
Veronika Bock
Redaktion:
Ana Schotte
Wankt der Frauenmediaturm?
Archiv und Dokumentationszentrum in Köln







