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Über 7 Millionen für Steuerflüchtling
Ein bemerkenswertes Gerichtsurteil in Liechtenstein
Eine frühere Tochtergesellschaft der Liechtensteiner Fürstenbank LGT muss einem deutschen Steuersünder 7,3 Millionen Euro Entschädigung zahlen. Das fürstliche Landgericht in Vaduz befand nach einem Bericht der «Süddeutschen Zeitung», die damalige LGT-Treuhand AG habe den Kläger zu spät darüber informiert, dass seine Kundendaten und die von mehreren hundert anderen Bundesbürgern gestohlen worden waren. Fragen dazu an Pascal Lechlter aus dem ARD-Studio Genf.
Interview








