s
Es ist nicht nur kinderleicht, es ist vor allem nahezu unumgänglich: Kopieren ist im digitalen Raum zu einer alltäglichen Handlung geworden. Doch so selbstverständlich wir kopieren, so unklar bleibt der Bezugs- und Bewertungsrahmen für diese Tätigkeit. Ohne die kreative Kraft der Kopie entsteht keine Kultur - nicht nur die modernen Verschmelzungen unterschiedlicher Werke zu einem neuen (Mashups, vom Englischen to mash) belegen dies, meint Dirk von Gehlen in seinem Essay.
Autor/in:
Dirk von Gehlen
Redaktion:
Karla Engelhard







