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Mexikos Kollateralschäden
Journalisten und Aktivisten Opfer des Anti-Drogen-Kriegs
Moderation: Liane von Billerbeck
Vor fünf Jahren hatte Mexikos frisch gewählter Präsident Felipe Calderón den Drogenkartellen den Krieg erklärt. Die Bilanz ist dürftig und gleichzeitig monströs. Weder konnten die Gewinne der Kartelle noch der Drogenhandel in die USA eingedämmt werden. Dagegen hat die Gewalt mit 60.000 Toten ein nie gekanntes Ausmaß angenommen. Menschenrechtsorganisationen werfen dem Staat vor, mit dem Anti-Drogen-Krieg Mexiko zu militarisieren. Immer mehr kritische Journalisten und Aktivisten von Bürgerrechtsbewegungen kommen dabei um, berichtet Markus Plate.
Autor/in:
Markus Plate
Redaktion:
Consuelo Squillante







