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Eine Stimme pro Staat, unabhängig von geographischer, ökonomischer oder militärischer Bedeutung - die Generalversammlung der UNO folgt einem urdemokratischen Prinzip. Allerdings sitzen in der Versammlung keine Parlamentarier, sondern Vertreter der nationalen Regierungen. Gerade das führt zu Blockaden, sagt Jo Leinen, sozialdemokratischer Abgeordneter im Europaparlament. Deshalb unterstützt er die "Kampagne für ein Parlament bei der UNO". Für das Politikum fasst er die Argumente zusammen, warum die UNO noch demokratischer werden muss.
Autor/in:
Jo Leinen
Redaktion:
Morten Kansteiner







