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Weiße Weltkarte auf nächtlichem Blau; in der rechten Ecke scheint ein Vollmond (Rechte: WDR)
Sendung vom 27.09.2011, 19:05 bis 19:30 Uhr
Bild: UNO-Generalsversammlung in New York; Rechte: imago/Xinhua

 Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York

Für ein Parlament bei der UNO

Ein Gastkommentar zur Reform der Vereinten Nationen

Eine Stimme pro Staat, unabhängig von geographischer, ökonomischer oder militärischer Bedeutung - die Generalversammlung der UNO folgt einem urdemokratischen Prinzip. Allerdings sitzen in der Versammlung keine Parlamentarier, sondern Vertreter der nationalen Regierungen. Gerade das führt zu Blockaden, sagt Jo Leinen, sozialdemokratischer Abgeordneter im Europaparlament. Deshalb unterstützt er die "Kampagne für ein Parlament bei der UNO". Für das Politikum fasst er die Argumente zusammen, warum die UNO noch demokratischer werden muss.

Autor/in:

Jo Leinen

Redaktion:

Morten Kansteiner

Für ein Parlament bei der UNO

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