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Schon im antiken Rom gab es auf kaiserliche Anordnung von Augustus eine Nacht- und Feuerpolizei. Die ersten Berufsfeuerwehren wurden allerdings erst Ende des 17. Jahrhunderts gegründet - in Wien, London und Paris. Bis Frauen bei der Feuerwehr Lohn und Arbeit fanden, sollten noch einmal fast 300 Jahre vergehen. Mann fand, der Beruf sei zu schwer, zu gefährlich und zu schmutzig für das "schwache Geschlecht".
Auch wenn viele Feuerwehren heute über Nachwuchssorgen klagen, sind Frauen auf Löschzug und Drehleiter immer noch die Ausnahme. Aber das soll sich ändern. Musste bis vor wenigen Jahren ein Gesellenbrief aus Holz-, Metall-, Gas- und Wasser- oder Elektrotechnik vorgelegt werden, reicht mittlerweile die Fachoberschulreife.
Autor/in:
Claudia Heissenberg
Redaktion:
Regina Tanne
Starke Frauen: Ilka Lensing, Feuerwehrfrau





