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Natürlich hatte auch der Sohn Gottes auf Erden einen Nabelschnur. Wer sie bei der Geburt im Stall durchtrennte, ist nicht überliefert. Aber es gibt sie als Reliquie verwahrt in einem Schatzkästlein.
Reliquien, die direkt von Jesus selbst stammen sollen, werden als Christusreliquien besonders verehrt. Es gibt nicht nur seine Nabelschnur, sonders auch seine Milchzähne, Haare, Tränen, seine Vorhaut und Fingernägel. Im Mittelalter wurden mit diesen Reliquien gute Geschäfte gemacht. Und bei vielen hat sich der Glaube an die Kraft dieser heiligen Körperteile bis heute gehalten.
Redaktion:
Gundi Große
Jesus und seine Nabelschnur







