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Dagobert Duck, der mit seinem Vermögen riesige Speicher füllt und am liebsten per Kopfsprung in einem mit den Münzen gefüllten swimmingpool badet, ist der Inbegriff des raffgierigen Geizhalses. Kapitalismuskritik ist nicht das Anliegen von Comiczeichnern, aber seit Carl Barks die Figur 1944 erstmalig in eine seiner Geschichten eingebaut hat, lässt sich an der Ausstattung der reichsten Ente der Welt ablesen, wie sich die Einstellung zum Geld gewandelt hat.
Redaktion:
Ingrid König
Vom Griesgram zum Fantastilliardär







