Donnerstag, 23.05.2013

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Mann lauscht an einer Wand, hinter der ein anderer Mann neben einem Grammophon sitzt. (Rechte: WDR)
Sendung vom 10.10.2012, 10:05 bis 12:00 Uhr
Das Logo und der Schriftzug des Autobauers Opel am Werk in Bochum, Rechte: dpa

 Das Ende der Geschichte?

50 Jahre Opel Bochum

Der Niedergang des Retters an der Ruhr

Moderation: Ralph Erdenberger

Mit dem Kadett fing alles an, sagt Opel-Fan Georg Simon, der gleich zwei dieser alten Massenmobile besitzt, darunter ein seltenes Cabrio. Denn es hieß „Neues Werk, neues Auto“, als General Motors 1962 ins Revier ging. Bis in die 80er Jahre wuchs das Werk. Millionen Kadett und Astra, Asconas oder Kultautos wie der GT liefen in Bochum vom Band. In der Zeit arbeiteten bei Opel Bochum rund 20.000 Menschen, Opel gehörte zu Bochum wie der VFL oder Herbert Grönemeyer. Doch seit 2004 kämpfen die Bochumer Opelaner gegen Schließungspläne und haben den Abbau der Arbeitsplätze doch nicht verhindern können. Im Jahr des 50. Jubiläums von Opel in Bochum soll sich entscheiden, ob es das Werk auch nach 2016 noch geben wird.

Arndt Brunnert hat einen Blick in die Vergangenheit und die Zukunft geworfen.

 

 

Hier geht es zum Podcast des Neugier genügt Feature.

 

Redaktion:

Ursula Daalmann

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50 Jahre Opel Bochum

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