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Der Antarktisvertrag von 1961 war der erste Vertrag nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges, der die Prinzipien der friedlichen Koexistenz zwischen Staaten unterschiedlicher Gesellschaftsordnung fixierte. So weit, so gut. Er besagt, dass die Antarktis ausschließlich friedlicher Nutzung, besonders der wissenschaftlichen Forschung, vorbehalten bleibt.
Doch Argentinien, Chile, Frankreich, Großbritannien, Neuseeland, Norwegen und vor allem Australien erheben Gebietsansprüche auf die Antarktis - eine der klimatisch extremsten Gegenden der Erde, entlegen und unwirtlich. Warum? Weil viele Antworten der Klimaforschung vor allem aber Rohstoffe dort vermutet werden.
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Autor/in:
Andreas Stummer
Redaktion:
Kirsten Pape
Antarktisforschung in Australien







