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Auch sogenannte "Asoziale" wurden im Dritten Reich verfolgt. Wie weit diese Diffamierungen zurück reichen, zeigt die Geschichte der sogenannten Jugendschutzlager der Nazis [mehr]
Die Redakteurin Anja Iven hat für das Jubiläum noch einmal auf die glorreichen Anfänge dieser Spaß-Tradition geblickt [mehr]
Wer in die Welt blickt, kann jede Menge Konflikte wahrnehmen, die religiös bedingt sind. Es scheint, als ließe sich der Haß gegen Minderheiten besonders gut schüren, wenn deren Glauben infrage gestellt oder als bedrohlich dargestellt wird. Dabei gehört die Religions- und Glaubensfreiheit zu den grundlegenden Menschenrechten [mehr]
Über 1.500 Aussteller aus 44 Ländern haben auf der Pflanzenmesse in Essen gezeigt, was Freizeitgärtnern in diesem Sommer so blüht. Gereon Reymann hat sich angesehen, was die Züchter an Neuheiten zu bieten haben. [mehr]
Grüner Tipp von Michael Stuch [mehr]
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Paul Auster: Mann im Dunkel
Gelesen von Max Volker Martens
Heute wird Paul Auster 65. Jahre alt, Anlass für eine Auslese aus "Mann im Dunkel".
Für den Beginn des Romans hat sich der Autor Auster eine Autorenfigur ausgedacht: den Literaturkritiker August Brill. Der ist durch einen Unfall ans Bett gefesselt, liegt nachts wach und denkt sich Geschichten aus. Dann verschwimmen die Grenzen von Literatur und Wirklichkeit, von Realität und Fiktion, der eigenen und der Figuren-Identität. Doch es bleibt nicht bei intellektuellen Spielchen: "Mann im Dunkel" ist auch ein Roman über die USA, über Macht, Wahlen und Krieg.
Im Argon Verlag ist die Hörbuchfassung erschienen: Max Volker Martens liest einen Ausschnitt aus "Mann im Dunkel".
Redaktion: Gundi Große
Autor: Christian Kosfeld
WDR 5 - Ein Gedicht: Gestreckt von John Updike
Alphéa Pouget - Tanzen ohne Ende
Der Tanz gehört zu den großen Kulturgattungen - im Westen lange Zeit dominiert vom Klassischen Tanz, dem Ballett. Erst in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts setzte sich auf den Theaterbühnen eine neue Form durch: der sogenannte Zeitgenössische Tanz. Margit Hillmann hat eine Tänzerin getroffen, die den Aufbruch zur modernen Tanzkunst selbst erlebt und mitgestaltet hat: Alphéa Pouget. Und noch heute, mit 87 Jahren, gehört ihr die Bühne, sie interpretiert und unterrichtet in Deutschland und Frankreich zeitgenössischen Tanz.
Redaktion: Gundi Große
Autorin: Margit Hillmann











