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Mesopotamien - das Zweistromland bald ohne Wasser?
Gespräch mit Badir Al-Gaboori
Moderation: Ralph Erdenberger
Das Land zwischen Euphrat und Tigris, Mesopotamien im Irak, galt jahrhundertelang als fruchtbar. "Das war einmal", sagt Badir Al-Gaboori, Agraringenieur, gebürtiger Iraker. Es sind nicht nur die Kriegsfolgen, die der irakischen Landwirtschaft zu schaffen machen, es sind vor allem die Staudämme an den Oberläufen der beiden Flüsse, erbaut vom Iran und der Türkei, die zu einem schleichenden Austrocknen der Sumpflandschaft geführt haben. Badir Al-Gaboori will diese Entwicklung in seinem Heimatland nicht hinnehmen. Durch eine einjährige Informationsreihe will er aufmerksam machen auf die Schäden durch die Veränderung des Weltklimas.
Redaktion:
Mark vom Hofe
Mesopotamien - das Zweistromland bald ohne Wasser?







