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Die Nazis waren 1933 noch nicht lange an der Macht, da verabschiedeten die bedeutendsten Fußballvereine Süddeutschlands bereits eine Erklärung, in der sie dem nationalsozialistischen Regime ihre Mitarbeit anboten, "insbesondere die Entfernung der Juden aus den Sportvereinen" betreffend. [mehr]
"Cröver Nacktarsch", "Zeller Schwarze Katz", "Bullayer Brautrock" - Moselweine und die Namen ihrer Weinlagen. [mehr]
Das Land zwischen Euphrat und Tigris, Mesopotamien im Irak, galt jahrhundertelang als fruchtbar. [mehr]
Attila von Unruh ging es lange gut, er betrieb eine Firma, die Events organisierte - bis er sich entschloss, etwas anderes zu machen. [mehr]
WDR 5 - Ein Gedicht: Rich Man Blues von Ludwig Fels.
Eine deutsch-deutsche Geschichte.
Eckhard Gerber über seinen Vater,der als Pfarrer mitsamt Familie die DDR verließ.
Für den weltweit tätigen Dortmunder Architekten Eckhard Gerber hat der Reformationstag eine ganz besondere Bedeutung: Am 31. Oktober vor 54 Jahren, 1957, traf sein Vater die Entscheidung, mit seiner achtköpfigen Familie aus der DDR zu fliehen. Für den evangelischen Pastor entwickelte sich daraus eine heute kaum glaubliche Geschichte über das Verhältnis zwischen Staat und Kirche in Ost und West, an die sich Eckhard Gerber im Gespräch mit Almut Horstmann erinnert.
Autorin: Almut Horstmann
Redaktion: Mark vom Hofe










