Schauen sie wegen Obama anders auf ihr Leben?
Viele Afro-Amerikaner, und vor allem junge Leute, haben mit der Wahl Barack Obamas neue Hoffnung geschöpft [mehr]

Ein Jahr Barack Obama
„Yes we can“, mit diesem Slogan überzeugte Barack Obama vor einem Jahr die Mehrheit der Bürger – der Kandidat der Demokraten wurde zum ersten schwarzen Präsidenten der USA gewählt.
Ein Jahr nach der historischen Wahl reisen unsere Korrespondenten Anna Engelke, Rüdiger Paulert und Ralph Sina durch die USA und fragen nach, was denn aus dem „Yes we can“ geworden ist. In Mississippi, einem US-Staat mit besonders großem Anteil von Afro-Amerikanern, besuchen sie Schüler in einer überwiegend von Schwarzen bewohnten Gegend. In Flint, Michigan, sprechen sie mit Beschäftigten der Automobilindustrie, die ohne staatliche Hilfe wohl mittlerweile pleite wäre. Im Ölstaat Texas gehen sie der Frage nach, weshalb gerade hier der Wind zu einer bedeutenden Energiequelle heranwuchs. Darüber hinaus sprechen sie in North Carolina mit Soldaten über den Oberbefehlshaber, in Laramie im Cowboy-Staat Wyoming mit erklärten Obama-Gegnern. Und dann treffen unsere Reporter einige der jungen Leute, die vor einem Jahr mit großem Elan Barack Obama ins Weiße Haus gebracht haben. Haben sich ihre grossen Erwartungen an den Präsidenten erfüllt? Ist aus „Yes we can“ „Yes he can“ geworden?
„Yes he can“, unsere Serie vom 26. - 31. Oktober, täglich um 7:45 Uhr im Morgenecho.
Redaktion: Gertrud Sterzl