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Die Herausforderungen beim Umweltgipfel in Rio
Interview mit Martin Kaiser, Leiter der internationalen Klimakampagne der Umweltorganisation Greenpeace
Moderation: Thomas Schaaf
Vor 20 Jahren fand der erste Welt-Umweltgipfel in Rio statt, von heute an gibt es eine Neuauflage. Doch der Greenpeace-Experte bemängelt im Morgenecho-Interview, dass die Welt vor allem beim Klimaschutz nicht wirklich weitergekommen sei. Nach wie vor seien die USA die Weltmacht, die hier entscheidende Fortschritte blockiere. Und: Mit Blick auf die Zukunft sieht man bei Greenpeace ebenfalls wenig Gutes. Zu unterschiedliche Interessen gebe es zwischen den Staaten und politischen Mächten auf diesem Globus. Trotzdem, so Martin Kaiser, gehe an solchen internationalen Treffen wie jetzt dem in Rio kein Weg vorbei. Und immerhin einen Hoffnungsschimmer sieht er doch: Die Tatsache nämlich, dass der neue Bundesumweltminister Altmeier jetzt endlich auch den Schutz der Weltmeere auf die Agenda des Gipfels in Rio gebracht habe.
Redaktion:
Holger Beckmann
Interview mit Martin Kaiser, Leiter der internationalen Klimakampagne der Umweltorganisation Greenpeace
Aktueller Blog von Martin Kaiser [blog.greenpeace.de]
Serie: Von unsichtbaren Tätern und vergessenen Opfern [Morgenecho, November 2011]







![Montage: Abendhimmel, Christensymbol Fisch, Kreuz; Rechte: AFP,dpa,wdr[m]schweda](/fileadmin/user_upload/Teaserbilder__160x70px_/2009/teaser-kirche-160.jpg)
