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Eoin Colfer hat Kinder. Und für Kinder und Jugendliche hat er bisher geschrieben. Die Serie um den jugendlichen Meisterdieb Artemis Fowl machte ihn international bekannt. Sein jüngstes Buch „Der Tod ist ein bleibender Schaden“ bekommen seine eigenen Kinder aber frühestens zu lesen, wenn sie 16 sind. Colfers skurriler Humor ist darin nämlich noch einmal etwas schwärzer. Es ist die Geschichte des Türstehers Dan, der es mit der Mafia zu tun bekommt. Und Eoin Colfer erzählt sie mit viel Schweiß und Blut und einer ganzen Armada schmieriger Gestalten. Mit Daniel Haas sprach Eoin Colfer über kleine Kinder, große Messer und den idealen Bösewicht.
Moderation Daniel Haas
Ausschnitte einer Veranstaltung der lit.COLOGNE 2012
Redaktion:
Petra Brandl-Kirsch


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