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Die alte und kranke Chemda wirft einen Blick zurück: Auf ihre Kindheit, die sie im Kibbuz verbracht hat, auf ihre Ehe und die Beziehung zu ihren beiden Kindern. Die sind inzwischen erwachsen und - wie sie selbst in früheren Jahren - auch wieder in Kämpfe um Zuneigung, Liebe, Eifersucht, Sehnsucht und Abgrenzung verstrickt. In ihrem neuen Buch „Für den Rest des Lebens“ erzählt die israelische Schriftstellerin Zeruya Shalev von den Familienbanden, die schwierig, manchmal schier unerträglich und doch auch so wertvoll und beglückend sind. Die deutschen Texte liest Maria Schrader.
Mitschnitt einer Veranstaltung im Rahmen der lit.COLOGNE 2012
Redaktion:
Petra Brandl-Kirsch


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