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Die Mongolei gehört zu den zehn rohstoffreichsten Ländern der Erde. Fachleute schätzen, dass tief unter der Erde mehr als 125 Milliarden Tonnen Kohle liegen, zudem Kupfer, Gold, Uran und Erze. Und alle wollen davon profitieren: internationale Konzerne, westliche Staaten und natürlich auch die Mongolen selbst. Sie wissen um die Bodenschätze und fördern sie zum Teil mit der eigenen Hand - teils unter lebensgefährlichen Bedingungen. Denn der illegale Bergbau ist für sie die einzige Möglichkeit, die Familie zu ernähren. Eindrücke vom Bergbau in der Mongolei heute - und Ausblicke auf die Bedeutung in der Zukunft.
Autor/in:
Rainer Marquardt
Redaktion:
Michael Stang






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