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Die Katastrophe von Fukushima hatte sehr schwerwiegende Folgen für die Umwelt und die Gesundheit der Bevölkerung. Jetzt hat man untersucht, wie sehr die Fische belastet sind, die vor der Nordostküste Japans gefangen werden. Die Veröffentlichung der Studie in der US- amerikanischen Zeitschrift „Science“ zeigt: Die zulässigen Grenzwerte werden nur selten überschritten, obwohl Japan die Grenzwerte im vergangenen April verschärft hat.
Autor/in:
Studiogespräch mit Jürgen Döschner, WDR-Energiekorrespondent
Redaktion:
Ruth Schulz






![Bild: Pfanne mit Atom; Rechte: interfoto/mauritius images/WDR[m]](/fileadmin/user_upload/Sendungen/Leonardo/2012/Kuechenexperimente/Foto/KETeaserLogo_160x70.jpg)







