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Rund 150 Tonnen radioaktiven Schrotts sind Mitte Februar in Deutschland sicher gestellt worden. Die verstrahlten Metallteile stammen wahrscheinlich von drei indischen Großgießereien. Sie sind mit dem radioaktiven Isotop "Kobalt 60" verunreinigt. Dieses gibt Gammastrahlen ab und wird deshalb zur Materialprüfung sowie in der medizinischen Strahlentherapie eingesetzt.
Autor/in:
Dagmar Röhrlich
Redaktion:
Joachim Hecker






![Bild: Pfanne mit Atom; Rechte: interfoto/mauritius images/WDR[m]](/fileadmin/user_upload/Sendungen/Leonardo/2012/Kuechenexperimente/Foto/KETeaserLogo_160x70.jpg)






