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Radioaktive Belastung des Trinkwassers in Tokio geht zurück
Grundsätzliche Probleme bleiben
Moderation: Martin Winkelheide
In den Läden in Tokio wurde gestern Wasser in Flaschen knapp. Auslöser für den Ansturm waren Meldungen, dass das Trinkwasser in der Hauptstadt radioaktiv belastet war, so stark, dass man es Säuglingen nicht geben sollte. Inzwischen ist die Belastung offenbar wieder unter den Grenzwert gefallen, allerdings laut einer japanischen Nachrichtenagentur nur in der Hauptstadt selbst. Im Umland gibt es weiterhin Probleme. Die Region Tokio wird überwiegend aus Oberflächengewässern mit Wasser versorgt. Das wird jetzt zu einem Problem, weil radioaktive Stoffe - wie Iod und Cäsium - über Staub und Regen einfach in Flüsse und Staudämme gelangen. Um radioaktives Iod und Cäsium aus dem Wasser zu holen, gibt es Möglichkeiten. Auch Standard-Reinigungsmethoden helfen schon.
Autor/in:
Studiogespräch mit Anne Preger
Redaktion:
Joachim Hecker
Radioaktive Belastung des Trinkwassers in Tokio geht zurück - Grundsätzliche Probleme bleiben






![Bild: Pfanne mit Atom; Rechte: interfoto/mauritius images/WDR[m]](/fileadmin/user_upload/Sendungen/Leonardo/2012/Kuechenexperimente/Foto/KETeaserLogo_160x70.jpg)







