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Zuerst führen so genannte Papilloma-Viren dazu, dass Zellen sich verändern - später können in manchen Fällen aus diesen veränderten Zellen Krebszellen werden. Um Zellveränderungen früh zu erkennen, werden per Abstrich einige Zellen entnommen und untersucht. Eine andere Methode ist der Nachweis einer Infektion mit Papilloma Viren - denn ohne eine solche Infektion gibt es quasi keine Krebsgefahr. Eine große Studie vergleicht die Wirksamkeit beider Methoden - und kommt zu einem ähnlichen Ergebnis, wie mehrere andere Studien. Was bedeutet das für die Früherkennung in Deutschland?
Gespräch mit Prof. Karl Ulrich Petri, Leitender Arzt der Frauenklinik am Klinikum Wolfsburg
Redaktion:
Christina Sartori
Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs






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