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Ölwolke unter der Oberfläche
Forscher verfolgen das Öl im Golf von Mexiko
Moderation: Marija Bakker
Es klang so zuversichtlich: Die US-Regierung verkündete vor einigen Wochen, dass Dreiviertel der Ölmenge aus der Deepwater-Horizon-Katastrophe schon verschwunden sei. Dem widersprachen am 18. August Forscher aus dem US-Bundesstaat Georgia. Die Schätzungen der Regierung seien zu optimistisch, das Öl fände sich zwar nicht mehr an der Wasseroberfläche, aber sei immer noch zu großen Teilen da.
Nun melden sich weitere US-Wissenschaftler zu Wort: Sie haben eine 35 Kilometer lange Ölwolke im Golfwasser vermessen und dabei festgestellt: Die feinverteilten Öltröpfchen werden im Meer nur sehr langsam abgebaut.
Autor/in:
Studiogespräch mit Anne Preger
Redaktion:
Detlef Reepen
Ölwolke unter der Oberfläche - Forscher verfolgen das Öl im Golf von Mexiko





![Bild: Pfanne mit Atom; Rechte: interfoto/mauritius images/WDR[m]](/fileadmin/user_upload/Sendungen/Leonardo/2012/Kuechenexperimente/Foto/KETeaserLogo_160x70.jpg)







