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München hat die meiste Rechenpower
Europas schnellster Supercomputer soll auch ökologisch ein Vorreiter werden
Moderation: Franz-Josef Hansel
Supercomputer gehören nicht nur in die Science-Fiction-Literatur als übermächtige Rechenhirne. Sie werden auch in unserem Leben tagtäglich gebraucht. Kaum ein Produkt kommt heute mehr auf den Markt, ohne dass es zuvor auf einem Großrechner simuliert wurde, egal ob es sich um ein Surfbrett, ein Auto oder ein Kraftwerk handelt. In der Medizin müssen Proteinfaltungen, in der Architektur, die Belastungen von Brücken und in der Physik, die Ausbreitung der Urknall genau berechnet werden. - Alles Jobs für Supercomputer. Europas Schnellster geht am 20. Juli 2012 in Garching bei München an den Start. Der "Supermuc" vom Leibniz-Rechenzentrum gilt als richtungsweisende Entwicklung, weil er dank einem speziellen Kühlsystem viel weniger Strom verbrauchen dürfte als vorherige Rechenknechte. Peter Welchering ist für Leonardo in die Eingeweide des Rechenboliden geklettert.
Autor/in:
Peter Welchering
Redaktion:
Jan Friese





![Bild: Pfanne mit Atom; Rechte: interfoto/mauritius images/WDR[m]](/fileadmin/user_upload/Sendungen/Leonardo/2012/Kuechenexperimente/Foto/KETeaserLogo_160x70.jpg)







