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Folge 4: "All-Inclusive-Döner oder Brot vom Mars?" Was wir im Jahr 2050 essen werden
Auf dem Mars ereignet sich eine Explosion. Die Gewächshäuser der Marsmission wurden zerstört. Mit letzten Vorräten versucht die Mannschaft den Weg zurück zur Erde anzutreten [mehr]
Einen Computer hat fast jeder. Allerdings entscheiden sich immer mehr Menschen beim Kauf eines solchen für ein kleines, mobiles Notebook und immer weniger für einen großen, feststehenden Desktop. Leonardo fragt nach, wer was nutzt und wo die Vor- und Nachteile von Groß- und Kleincomputer liegen.
Notebooks
Sie zeichnen sich vor allem durch eine geringe Größe, ein geringes Gewicht und eine hohe Mobilität aus. Notebooks sind besonders für diejenigen sinnvoll, die auch außerhalb des heimischen Schreibtisches arbeiten möchten. In vielen öffentlichen Cafés gibt es inzwischen die Möglichkeit, über eine Wireless-LAN-Verbindung das Internet zu nutzen. Solche Möglichkeiten machen das Arbeiten, Surfen und Mailen mit dem Notebook besonders reizvoll.
Auch für Multimedia-Anwendungen, wie Filme schauen, MP3's hören und Computerspiele eignen sich die neueren Notebooks. In puncto Prozessorleistung, Arbeits- und Festplattenspeicher unterscheiden sie sich kaum noch von Desktops, auch leistungsstarke Grafikkarten findet man bereits in Notebooks.
Die eingebauten Flachbildschirme weisen inzwischen eine hohe Helligkeit und einen kräftigen Kontrast auf. Entspiegelte Versionen reduzieren Lichtreflexionen, gänzlich vermeiden lassen sie sich jedoch nicht.
Der große Nachtteil bei Notebooks liegt vor allem in der mangelnden Nachrüstbarkeit. Prozessor und Grafikkarte sind in der Regel nicht austauschbar. Nach einigen Jahren sind Notebooks so unweigerlich "veraltet", da ihre Komponenten nicht mehr für das volle Potential mancher Programme, insbesondere von Spielen, ausreichen.
Aufrüsten
Notebooks lassen sich nur sehr begrenzt aufrüsten, Festplatten- und Arbeitsspeicher können in der Regel aber ohne größere Probleme aufgerüstet oder ausgetauscht werden.
Eine weitere Möglichkeit bieten so genannte, für manche Notebooks erhältlichen "Docking-Stations". Dort lassen sich häufig weitere Festplatten und Laufwerke oder sogar ein externer Monitor anschließen. Die kleinere Alternative sind USB-Laufwerke und Festplatten, die per Kabel extern an das Notebook angeschlossen werden.
Zukünftige Notebooks könnten eventuell schnelle und energieeffiziente Flash-Speicher beinhalten, anstatt normaler Festplatten. Dies würde die Akkulaufzeit von Notebooks wesentlich erhöhen; erste Ansätze hierzu gibt es bereits.
Tipps zum Umgang mit Notebooks
- Die Akkulaufzeiten eines Notebooks liegen in der Regel zwischen zwei und vier Stunden. Durch Herunterregeln der Bildschirmhelligkeit und Lautstärke lässt sich die Akkuleistung besonders effektiv nutzen.
- Beim Arbeiten mit Netzteil sollten Sie den Akku aus dem Gerät entfernen, wenn er nicht gerade aufgeladen wird, da er sich ansonsten durch die Abwärme des Notebooks aufheizt. Auf Dauer kann dies seine Lebensdauer verringern.
- Für eine lange Lebensdauer empfiehlt es sich, das Notebook nicht auf dem Bett oder Sofa zu nutzen. Zwar sind dies reizvolle Plätze, um mit dem Notebook zu arbeiten, allerdings sorgen die weichen Standflächen für einen Abschluss der Lüftungsschlitze beim Notebook. Dadurch kann es leicht zu einer mangelhaften Belüftung und Überhitzung des Notebooks kommen. Übermäßige hohe Temperaturen verkürzen generell die Lebenszeit von Computerkomponenten, deswegen sollte man die meist dunklen Notebooks auch nicht in der prallen Sonne betreiben.
Desktop-Computer
Desktop-PCs haben vor allem den Vorteil, dass nahezu jede Computerkomponente auch nachträglich ausgetauscht werden kann. Für einen Nutzer, der hauptsächlich mit seinem Computer arbeitet, wird dies selten erforderlich sein. Computerspieler, die gerne die neusten Programme nutzen, sind dagegen häufig auf aktuelle Hardware-Komponenten angewiesen. Wer seinen Rechner also gerne möglichst "up-to-date" hält, ist mit einem Desktop-PC besser beraten als mit einem Notebook.
Desktop-PCs sind zwar relativ groß, aber dank des Aufkommens relativ preiswerter Flachbild-Monitore nehmen sie inzwischen den meisten Platz unter und nicht mehr auf dem Schreibtisch ein.
Diese PCs bieten mit den entsprechenden Komponenten zwar mehr Leistung als Notebooks, haben aber auch einen wesentlich höheren Stromverbrauch. Darüber hinaus ist in der Regel die Lautstärkeentwicklung höher, denn ein leistungsstarker Desktop-PC hat meist drei bis vier Ventilatoren.
Tipps zum Umgang mit dem Desktop-PC
- Beim Kauf von Hardware-Komponenten wie Netzteil, Prozessorkühler, Grafikkarte und Gehäuselüfter, sollte darauf geachtet werden, dass die Kühler möglichst geräuscharm sind, denn nur so kann man einen nahezu lautlosen PC ohne lästiges Lüftergeräusch erhalten.
- Das Netzteil sollte eine ausreichend hohe Leistung liefern, so dass auch spätere Nachrüstungen, wie beispielsweise eine neue Grafikkarte, problemlos mit ausreichend Energie versorgt werden können. Lassen Sie sich hierzu bei dem Kauf eines neuen PCs beraten.
Im PreisvergleichNotebooks sind generell teurer als Desktop-PCs mit einer ähnlichen Leistung. Begründet ist dies vor allem in den miniaturisierten und energiesparsamen Notebook-Komponenten. In den vergangenen Jahren haben sich Notebooks und Desktop-PCs jedoch sowohl in ihrer Leistung als auch in ihrem Preis angenähert. Bei einem Preisvergleich sollte man aber immer beachten, dass bei einem Desktop-PC in der Regel noch ein Monitor angeschafft werden muss, bei Notebooks ist dieser schon integriert.
Autor/in:
Jan Friese
Redaktion:
Joachim Hecker






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