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"Es wird nicht jeden Tag heißer!"
Wissenschaftler streiten über die Interpretation von Klimadaten
Die Zeit der so genannten Klimaskeptiker ist vorbei: Niemand bestreitet mehr, dass es einen menschengemachten Klimawandel, eine Erwärmung der Erdatmosphäre gibt. Aber es gibt einen neuen Streit: ob uns natürliche Phänomene eine Verschnaufpause schenken. Denn in den vergangenen zehn Jahren ist es im globalen Mittel kaum wärmer geworden. Wie passt das in die Behauptung, dass das Weltklima mit einer zeitlichen Verzögerung die CO2-Sünden des vergangenen Jahrhunderts konsequent abarbeiten würde?
Autor/in:
Studiogespräch mit Detlef Reepen
Redaktion:
Joachim Hecker
"Es wird nicht jeden Tag heißer!" - Wissenschaftler streiten über die Interpretation von Klimadaten








