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Die beiden Großorgane der Wissenschaftspublizistik, die Zeitschriften „Nature“ und „Science“, tragen mit ihren Veröffentlichungen gerade eine Rivalität aus, die höchst bemerkenswert ist. Charles Darwin, dessen 200. Geburtstag just am heutigen Tag alle Welt feiert, hätte es wohl amüsiert. Ist doch dieses Platzhirsch-Gehabe ein schönes Beispiel für seinen „Kampf ums Dasein“. Die einen stellen mit viel Tamtam eine Untersuchung zum Genom des Neandertalers vor, die anderen kontern mit groß angelegten Studien zur Affenevolution. Selbstverständlich beides urdarwinische Themen, denn letztlich geht es um eine der zentralen Fragen der Evolutionstheorie: Woher kommen wir?
Autor/in:
Gespräch mit Michael Lange und Michael Stang
Redaktion:
Klaus-Dieter Oetzel
Darwins Erben betreiben Ahnenforschung






![Bild: Pfanne mit Atom; Rechte: interfoto/mauritius images/WDR[m]](/fileadmin/user_upload/Sendungen/Leonardo/2012/Kuechenexperimente/Foto/KETeaserLogo_160x70.jpg)






