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Die Zeichnung "Der Mensch" von Leonardo da Vinci auf einem gelben Farbklima (Rechte: WDR)
Sendung vom 10.03.2010, 16:05 bis 17:00 Uhr
Bild: Teilabbildung des Manuskriptes, in dem Einstein zum ersten Mal die Relativitätstheorie erläuterte; Rechte; akg images

 Der praktische Nachweis fehlt

Neuer Horchposten für mystische Wellen

Das Einstein-Teleskop soll die Rätsel der Gravitation lüften

Moderation: Franz-Josef Hansel

Einstein ist spannend, macht aber viel Arbeit. Denn das Genie der Physik hat der Nachwelt zwar viel Erhellendes über das Wesen von Raum und Zeit hinterlassen. Aber immer nur theoretisch. Seitdem schlagen sich Generationen von Physikern damit herum, die phantastischen Ideen der Relativitätstheorie praktisch nachzuweisen. Doch auch nach 100 Jahren bleibt eine Lücke: die Gravitationswellen kriegt einfach niemand zu fassen - unsichtbare Wellen, die entstehen, wenn Masse beschleunigt wird. Jetzt planen Physiker eine Forschungsanlage, mit der sie endlich dieses letzte theoretische Rätsel, das ihnen Einstein gestellt hat, praktisch knacken wollen.

Autor/in:

Sascha Ott

Redaktion:

Martin Gent

Manuskript

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