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Als der Club of Rome vor 40 Jahren seinen Bericht "Die Grenzen des Wachstums" vorlegte, haben die meisten Politiker die Autoren als "reife Herren", aber eben doch als Spinner verlacht. Das war noch die Zeit, als nicht nur "Wachstum", sondern "Wachstumszuwachs" als volkswirtschaftlich unabdingbar galt. Ein Bundesverkehrsminister versprach, dass niemand länger als fünf Minuten bis zur nächsten Autobahnauffahrt fahren müsse. Und überall füllten sich die Mülldeponien mit unserem rasch wachsenden Wohlstandsmüll. Gestern hat der Club of Rome seinen neuen Report "2052 - eine globale Vorhersage für die nächsten 40 Jahre" in Rotterdam vorgestellt. Und sich dabei ganz auf die größte Bedrohung der Menschheit im 21. Jahrhundert konzentriert: den Klimawandel.
Autor/in:
Gespräch mit Detlef Reepen; Wissenschaftsredakteur
Redaktion:
Joachim Hecker





![Bild: Pfanne mit Atom; Rechte: interfoto/mauritius images/WDR[m]](/fileadmin/user_upload/Sendungen/Leonardo/2012/Kuechenexperimente/Foto/KETeaserLogo_160x70.jpg)







