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Weltweite Hitzewellen kein Zufall
Nasa-Wissenschaftler führen Extremwetter auf Klimawandel zurück
Moderation: Marlis Schaum
Die tödliche westeuropäische Hitzewelle 2003, die Extremhitze in Russland 2010 und die Dürre in den USA mit dem Klimawandel in Verbindung zu bringen; ist nicht neu. Zwar warnen Wissenschaftler immer wieder davor, Einzelereignisse mit dem Etikett "Klimawandel" zu versehen. Aber die Häufung solcher Extremwetter lasse nach ausführlichem Studium aller Daten keinen anderen Schluss zu. Sie mit "normalen Variablen" zu erklären, sei so unvernünftig wie seinen Job zu kündigen und jeden Morgen Lotto zu spielen, sagt James E. Hansen dazu.
James E. Hansen ist Direktor des "NASA Goddard Institute for Space Studies". Er und viele weitere Forscher veröffentlichen ihre Analyse heute in den "Proceedings" der Nationalen Akademie der Wissenschaften der USA.
Autor/in:
Studiogespräch mit Detlef Reepen
Redaktion:
Anne Preger





![Bild: Pfanne mit Atom; Rechte: interfoto/mauritius images/WDR[m]](/fileadmin/user_upload/Sendungen/Leonardo/2012/Kuechenexperimente/Foto/KETeaserLogo_160x70.jpg)







